Südafrika Die ganze Welt in einem Land

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Währung & Bezahlung

Südafrika hat keinen EURO und dementsprechend kann auch nicht mit Euro bezahlt werden. Die südafrikanische Landeswährung ist der Südafrikanische Ranz (ZAR).

Das Abheben von Bargeld in Landeswährung am Geldautomaten mit der Kreditkarte ist in Südafrika zwar im Großen und Ganzen in den größeren Ortschaften möglich, funktioniert aber nicht immer. Bezahlung mit den gängigen Kreditkarten ist in Hotels weitestgehend problemlos möglich und verbreitet. Es sollte auf Reisen nach Südafrika dennoch immer etwas Bargeld für Souvenirs, kleine Einkäufe, Trinkgelder etc. in der Tasche sein. Euro oder US Dollar können in den größeren Städten umgetauscht werden. Wenn Du vor Ort Geld in Landeswährung umtauschen oder vom Geldautomaten abheben willst, tausche nur so viel wie Du tatsächlich für die nächsten Tage benötigst.

Hier findest Du einen Währungsrechner.

Trinkgelder

Ein Trinkgeld ist nicht selbstverständlich und kein Muss, aber durchaus üblich. Beachte dabei, dass die Löhne in Südafrika teilweise sehr niedrig sind und viele auf zusätzliche Einnahmen wie Trinkgelder angewiesen sind, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Bist Du also mit einer Leistung zufrieden und möchtest dies anerkennen, haben wir folgende ungefähre Richtwerte für Trinkgelder für Dich:

  • Im Restaurant und in Taxen sind dies ca. 10 % vom Rechnungsbetrag.
  • Im Hotel freut sich das Zimmermädchen oder der Gepäckträger über 10 - 20 ZAR pro Gast und Tag bzw. Transport.
  • Auf dem Trekking und der Safari sind die Guides sehr gut ausgebildet und teilen ihr Wissen gern mit Dir. Bist Du zufrieden, empfehlen wir 100 - 150 ZAR pro Gast und Tag für den Guide oder Ranger, wenn sie einen guten Job machen.
  • Berücksichtige dabei bitte auch die Träger auf dem Trekking. Pro Träger sollten insgesamt 300 ZAR pro Gruppe gegeben werden.
  • In den Lodges, Gästehäusern und Safaricamps gibt es oft eine "Tipping-Box", in die man auch für die Angestellten hinter den Kulissen (Köche, Wäscherei, Zimmermädchen usw.) etwas geben kann. Dies wird dann unter allen Angestellten aufgeteilt. Hier empfehlen wir 50 - 100 ZAR pro Gast und Tag.

Sicherheit

Generell ist der Südafrika ein relativ sicheres Reiseland, wenn man sich an gewisse Regeln hält und bestimmte Orte meidet. Die Kriminalität ist als HOCH einzustufen und erfordert erhöhte Aufmerksamkeit. Neben Straßen- und Kleinkriminalität sind vor allem in den Großstädten bewaffnete Raubüberfälle, Sexualverbrechen sowie Entführungen zu beobachten. Im ländlichen Bereich sind Überfälle auf Touristen mit vorgetäuschten Unfällen und Pannen oder auch vorgetäuschten Hilfeleistungen und "falschen" Polizisten, aber auch durch Steinewerfer keine Seltenheit. Auf keinen Fall sollte auf dem Seitenstreifen angehalten werden. Auch im dichten Straßenverkehr oder an roten Ampeln ist Vorsicht geboten. Fenster und Türen sollten geschlossen gehalten werden.

Nach Einbruch der Dunkelheit sollte man sich nicht mehr allein auf der Straße, auch nicht auf Überlandfahrten, und in den Städten nur auf beleuchteten und belebten Straßen aufhalten. Wertgegenstände sollten nicht offen sichtbar sein und Bargeld nur in geringen Mengen mitgeführt werden. Bei einem Überfall sollte kein Widerstand geleistet werden, da Täter häufig nicht vor Gewalt oder gar Waffengebrauch zurückschrecken. Eine fähige und bereitwillige Hilfe durch die Polizei ist oft sehr begrenzt.  Für Taxifahrten sollten nur lizenzierte Taxen genutzt werden. Besuche und Durchfahrten von Armutsvierteln und Townships sollten vermieden werden bzw. nur mit ortskundigem Führer unternommen werden.

In Südafrika kommt es regelmäßig zu Protesten, Demonstrationen, Massenkundgebungen und sozialen Unruhen, die mehrere Tage dauern können. Dabei kommt es häufig zu schweren Auseinandersetzungen und gewaltsamen Ausschreitungen. Da Südafrika sich an internationalen Militärmissionen beteiligt, besteht eine erhöhte Gefahr für terroristische Anschläge. Anweisungen von Sicherheitskräften sollten stets befolgt und Reisende stets wachsam sein, insbesondere beim Besuch neuralgischer Orte (z. B. Regierungsgebäude, Botschaften, öffentliche Plätze, exponierte Sehenswürdigkeiten, Flughäfen/Bahnhöfe, Einkaufszentren usw.)

Gesundheit

Die medizinische Versorgung ist in Südafrika generell gut und vor allem in den Großstädten Johannesburg, Kapstadt und Durban auf wessteuropäischem Standard.

Die zentrale Notrufnummer in Südafrika lautet 112.

Eine gute Trinkwasserversorgung ist nicht überall vorhanden. Daher sollten nur abgekochtes oder gefiltertes Wasser getrunken und abgekochte, ungeöffnete und geschälte Lebensmittel gegessen werden, um Durchfallerkrankungen vorzubeugen. Generell kann es in Südafrika, vor allem in der Kapregion, aufgrund Niederschlagsmangel zu Wasserknappheit kommen.

Impfungen

Bei der Einreise aus Gelbfieber-Infektionsgebieten besteht die Pflicht einer Gelbfieber-Impfung. Dies gilt auch für Transitaufenthalte von mehr als 12 Stunden. Südafrika selbst ist kein Gelbfieber-Infektionsgebiet.

Ansonsten gibt es für die Einreise nach Südafrika keine Pflichtimpfungen!

Grundsätzlich empfehlen sich für weltweite Bergreisen eine Immunisierung gegen Polio, Diphtherie, Keuchhusten und Tetanus. Für weiterführende Informationen zur Reisemedizin empfehlen wir das Centrum für Reisemedizin (CRM).

In Südafrika besteht landesweit, insbesondere aber in den tieferen Lagen der Provinzen Limpopo, Mpumalanga und KwaZulu Natal mit tropischem und subtropischem Klima und vor allem im Umfeld von stehenden oder langsam fließenden Gewässern bzw. während der Regenzeit, ein HOHES Risiko für die Übertragung von Krankheiten durch Stechmücken, insbesondere auch Malaria. Schutzmaßnahmen zur Vermeidung von Insektenstichen und -bissen sollten unbedingt beachtet werden. Wir empfehlen eine reisemedizinische Beratung im Vorfeld der Reise. Mit zunehmender Höhenlage, niedrigen Temperaturen und Trockenheit nimmt das Malariarisiko ab. Höhenlagen über 2.500 m sind als malariafrei einzustufen. Vom Baden in stehenden Gewässern oder Flüssen mit geringer Fließgeschwindigkeit raten wir ab.

Südafrika hat ein erhöhtes Tuberkulose Risiko. Der Kontakt zu Menschen mit starkem Husten unklarer Ursache sollte gemieden werden.

Einreise & Zoll

Einschränkungen bei der Einreise sind generell als gering einzustufen. Im Zuge der Corona-Pandemie und damit verbundener Maßnahmen zur Eindämmung des Covid-19-Virus kann es jedoch kurzfristig zu Änderungen mit verstärkten Kontrollen, Quarantänemaßnahmen oder gar Einreisesperren kommen.

Das Straßen- und Autobahnnetz sowie die Fluganbindungen sind in Südafrika sehr gut ausgebaut und es bestehen keine erhöhten Verkehrsrisiken.

Reisedokumente

Die Einreise ist für Staatsangehörige D | A | CH | I mit folgenden Dokumenten möglich. Angehörige aus einem anderen Teil der Erde wenden sich am besten an ihr zuständiges Konsulat.

  • Reisepass

(!) Reisedokumente müssen noch für mindestens 30 Tage über das Ausreisedatum hinaus gültig sein und für Visaeinträge noch mind. über 2 freie Seiten verfügen!

Visum

Staatsangehörige D | A | CH | I können ohne Visum nach Südafrika einreisen.

Es sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass alle Einreiseformalitäten erledigt und korrekt eingetragen werden (Datum Einreisestempel, Dauer des Aufenthalts, Ausreisedatum), um Probleme bei der Ausreise bzw. künftige Einreisesperren zu vermeiden.

Wir empfehlen Deutschen Staatsangehörigen bei Auslandsaufenthalten die Eintragung in die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes vorzunehmen.

Reise- und Sicherheitshinweise der Außenministerien

#deinabenteuerbeginnt Hier haben wir noch ein wenig Inspiration für dich.

#reisebericht

Northern Drakensberg Traverse | Trekking in Südafrika

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