Rund um den Säntis wandern | Alpstein/Schweiz
Mehrtägige Wanderung im Appenzellerland mit gemütlichen Gasthäusern

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Einzigartige Ausblicke vom Säntis im Herzen des Alpstein

Zwischen Bodensee und dem Säntis in der Ostschweiz liegt die liebliche Berglandschaft des Appenzellerlandes, dessen schönste Seiten wir auf dieser viertägigen Rundwanderung erkunden. Schon mit dem Start der Tour am Aussichtsberg "Hoher Kasten" (1.793 m) und der Wanderung zur "Saxer Lücke" (1.649 m) können wir die volle Pracht dieser einzigartigen Bergregion erleben. Während unserer Wanderung entdecken wir malerische Bergseen und blumenreiche Almwiesen, aber auch schroffe Gebirgszüge und die aufgefächerten Wände der Altenalptürm (2.033 m). Eine einzigartige Aussicht erwartet uns bei der Besteigung des Säntis (2.502 m), dem höchsten Berg des Alpstein Massivs. Übernachten werden wir in gemütlichen Gasthöfen, im Sennendörflein Meglisalp und hoch oben am Berg. Dadurch ist auch nach den Tagesetappen ein hoher Komfort und die Möglichkeit zur Entspannung gegeben.

4 Tage
min. 5, max. 8

Alpine Welten - Deine Vorteile Deshalb sind wir der richtige Partner für diese Tour.

  • Traumhaftes Wandergebiet Alpstein im Appenzell/Schweiz
  • Schöne Rundwanderung von Hütte zu Hütte
  • Komfortable Unterkünfte mit hervorragendem Essen
  • Geprüfter Bergwanderführer
Jetzt buchen - später zahlen

Dein Vorteil & Deine Sicherheit

Zahlungsziel 3 Tage vor Reisebeginn bei sicherer Durchführung! Gültig seit 15.03.2020

Reiseprogramm So ist der reguläre Ablauf dieser Reise. Abweichungen aufgrund von Wetter / Verhältnissen sind möglich!

Tourbeginn: Regulär 10:30 Uhr Brülisau
Tourende: Vorraussichtlich 14:00 Uhr Brülisau

1. Tag:
Vom "Hohen Kasten" zum Fälensee

Der Beginn unserer mehrtägigen Wanderung startet erst einmal gemütlich, denn den Anstieg zum Aussichtsberg "Hoher Kasten" werden wir nicht zu Fuß, sondern mit der Bergbahn bewältigen. Dort oben, auf knapp 1.800 m Höhe, genießen wir erst einmal die traumhafte Aussicht auf das vor uns liegende Appenzeller Gebirge. Im Norden das Appenzellerland, wie aus der Werbung: lieblich, grün, eine beweidete Hügellandschaft, bestens assoziierbar mit dem berühmtesten Regionalprodukt, dem Appenzeller Käse und roten Schweizer Eisenbahnen, die im Übrigen tatsächlich in respektabler Häufigkeit das Vorland mit dem Fuße des Alpsteins verbinden. Im Süden die mächtigen bizarren Felsen, die sich über dieser heiteren Vorgebirgslandschaft auftürmen. Sie zeigen sich umso deutlicher je weiter wir uns auf dem Höhenweg der östlichsten Kette des Alpsteins fortbewegen. Der Pfad ist ein guter Einstieg in unsere Tour, ein landschaftlicher Hochgenuss ohne technische Besonderheiten. Die gelegentliche Abgrenzung durch Drahtseile rechts und links ist weniger einer ausgeprägten Ausgesetztheit als vielmehr einer seilbahnbedingt gelegentlich höherer Frequentierung auch durch ungeübte Wanderer geschuldet.

Wenn wir uns im Gasthaus Staubern nach etwa 2 Stunden Gehzeit eine Einkehr gönnen, ist auch bereits die Hälfte unserer Tagesetappe geschafft. Auf dem Weiterweg wird die Landschaft immer spektakulärer. Die einzelnen Ketten des Alpsteins und ihre Täler folgen dem tektonischen Faltenbau. Zusätzlich sorgt eine ausgeprägte Bruchtektonik für die Besonderheiten in der Ausbildung einzelner grazil geformter Felsgestalten. Bei gutem Wetter blinkt rechts von uns, in der Faltenmulde gelegen, bald der Fälensee in herrlich frischen Farben zu uns herauf, linkerhand fließt weit unter uns der Rhein im Kanton St. Gallen. Mit Erreichen der Saxer Lücke (1.649 m) betreten wir auch die Kantonsgrenze Appenzell/St. Gallen. Hier verlassen wir den Höhenweg und steigen knapp 200 Hm zum wunderschön über dem Fälensee gelegenen Gasthaus Bollenwees ab, wo uns gemütliche Gastlichkeit und leckeres Essen erwartet.

 550 Hm


 750 Hm
 5 h

Berggasthaus BollenweesHalbpension

2. Tag:
Über den Zwinglipass und Rotsteinpass zur Meglisalp

Nach einem leckeren Frühstück genießen wir eine zunächst eben am Nordufer des Bergsees entlangführende Wanderetappe. Nach ca. 2km steilt das grasige Gelände zur Alp Häderen etwas auf. Je nach Jahreszeit kann zwischen der Alp und dem Zwinglipass auf unschwerem Gelände noch das ein oder andere Schneefeld zu queren sein, bevor quasi auf einer Hochebene die Zwinglipasshütte (1.999 m) recht plötzlich vor uns auftaucht. Eine Rast haben wir uns schon verdient, ein frühes Mittagessen sozusagen. Nicht immer hat die Hütte jedoch geöffnet - zumindest im Juni können wir uns nicht darauf verlassen. In dem Fall steigen wir noch bis zu einem geeigneten Picknickplätzchen ein paar Meter höher, um mit tollem Blick ins Tal Richtung Wildhaus unsere Brotzeit aus dem Rucksack zu genießen. Gut gestärkt geht es entlang der Südhänge des Altmanns, mit seinen 2.435 m Höhe der zeithöchste Gipfel des Alpsteins, auf einem Wanderweg weiter hinauf bis auf 2.330 m.

Hier beginnt das, was manchmal als „Abenteuer am Drahtseil“ bezeichnet wird: ein kühner, sehr schöner Steig erfordert ruhiges und herzhaftes Zugreifen. Schwindelfreiheit und absolute Trittsicherheit sind hier unerlässlich, um die nächsten ca. 45 min sicher abwärts zum Rotsteinpass zu kommen. Zuweilen schmal und teilweise recht steil führt unser durchweg mit Drahtseilen gesicherter Steig durch felsiges Terrain und enge Couloirs zur toll gelegenen Rotsteinhütte. Entspannt und nicht zu Unrecht stolz blicken wir von der Terrasse der Rotsteinhütte zurück auf unsere bewältigte Wegstrecke. Wir haben Zeit zum Genießen, die technisch anspruchsvollste Etappe der gesamten Mehrtagestour geschafft zu haben und uns winkt schon das gemütliche Sennerdörflein Meglisalp zu. In einer guten Stunde erreichen wir auf einfachen Wanderwegen unsere geschichtsträchtige Unterkunft. Hier, auf 1.520 m, ist bereits für das Jahr 1071 eine landwirtschaftliche Nutzung nachgewiesen und das erste kleine Gasthaus wurde 1861 erbaut, 15 Jahre nachdem auf dem Säntis eine einfache Bretterbude als Schutzhütte entstanden war.

 900 Hm

 820 Hm
 6 h
Berggasthaus MeglisalpHalbpension

3. Tag:
Aussicht genießen am Säntis - auf den höchsten Berg des Alpsteins

Wir starten früh in den Tag, die längste Etappe unserer Tour liegt vor uns. Unser Rucksack ist leicht verglichen mit den Lasten der früheren Säntisträger, die hierher Baumaterial mit bis zu 128 kg pro Last schleppen mussten. Bis zur Wagenlücke nimmt die Steigung gemächlich zu, der gesamte Aufstieg zum Säntis ist relativ einfach, Seilsicherungen sind dennoch über sehr kurze Strecken vorhanden. So erreichen wir das Bergrestaurant mit seiner genialen Aussichtsterrasse zügig und für ein Mittagessen relativ früh. Wir genießen den höchsten Punkt des Alpsteins und bei guter Fernsicht dessen geniale Aussicht in vollen Zügen bevor wir - interessanterweise über eine ganz normale Türe und einen langen Gang - den Einstieg zur Himmelsleiter erreichen.

Auf der Himmelsleiter müssen wir auf „Gegenverkehr“ achten, sie kann recht frequentiert sein, ist jedoch mit Stahlseilen gut abgesichert und einfacher zu begehen als unser Steig  am Tag zuvor. Nach einem längeren Abstieg, teils auf geschlagenen Stufen und einer kurzen Wegquerung zwischendurch erreichen wir den Hangfuß und unter Umständen ein größeres Schneefeld. Meist ist sogar ein Fixseil zum Festhalten angebracht. Teilweise recht schottrig und gelegentlich ein wenig ausgesetzt geht es weiter am Hangfuß des Hüenserberges entlang. Bald sind die grünen Wiesen erreicht und die Geologie zwingt uns eine interessante Wegführung auf. Beim Hochnederisattel (2.120 m) wechseln wir auf die Nordseite der Gebirgskette, um knapp 2 km später beim Lötzliesalpsattel (1.900 m) wieder zurück zu wechseln. Nochmals geht es konzentriert über einen kurzen etwas schuttigen Bereich abwärts. Mit dem Ankommmen am Tagesziel müssen wir uns noch etwas gedulden. Die Landschaft belohnt uns dafür reichlich: bald erscheint der Bodensee aus einer ungewohnten Perspektive sehr reizvoll. Schroffe Felstürme, die Altenalptürme, zeigen nochmals eine typische Landschaftsform des Alpsteins und dann erscheint auch unser Tagesziel, das Berggasthaus Schäfler, in einzigartiger Adlerhorstlage!

Müde aber zufrieden nach einem langen Tag genießen wir hoch über dem Seealpsee die herrliche Aussicht. Hier werden wir noch einmal übernachten und nach einem leckeren Abendessen unseren letzten gemeinsamen Tourenabend perfekt ausklingen  lassen.

 1.350 Hm


 990 Hm

 7-8 h

Berggasthaus SchäflerHalbpension

4. Tag:
Über die Ebenalp zurück nach Brülisau

Gemütlich können wir in diesen Morgen starten, denn heute steht nur noch der Abstieg zurück ins Tal auf dem Programm. Dieser ist aber keineswegs unspektakulär und führt über Almwiesen und vorbei an spektakulären Felsformationen bis zur Ebenalp. Von hier ist es nur noch ein kurzes Stück bis zur 150 m langen Eremitenhöhle und dem Aescher Wildkirchli. In den steilen Fels gebaut thront es wie ein Adlernest über dem Tal und präsentiert die Schweizer Landschaft noch einmal von ihrer schönsten Seite. Auf gemütlichen Pfaden führt unser Abstieg bis nach Schwende, wo wir nach Lust und Laune nochmals gemeinsam einkehren, oder die mit dem Zug angereisten Gäste am Bahnhof verabschieden.

Die letzten 2,5 km zurück zu unserem Ausgangspunkt laufen wir gemütlich auf dem Naturerlebnispfad Richtung Brülisau, oder nehmen den Bus. Jetzt heißt es endgültig Abschied nehmen: Eine grandiose Bergtour ist zu Ende!

 150 Hm


 1.100 Hm

 3,5 h
Frühstück

Anforderungen Das musst du können, um für diese Tour gerüstet zu sein.

Alpine Erfahrung

Level 1
Level 2
Level 3
Level 4
Level 5

Anforderungen

Kondition
Technik
Ernsthaftigkeit
Schwierigkeit
2.8

Mittelschwere und schwere Bergwege ROT & SCHWARZ. Für diese geführte Bergwanderung durch das Alpstein Massiv im Appenzellerland solltest Du sportlich sein und über eine gute Kondition für Gehzeiten bis 8 Stunden verfügen. Die Auf- und Abstiege bei dieser Wanderung betragen maximal 1.350 Höhenmeter am Tag. Die durchschnittliche Geschwindigkeit im Aufstieg liegt bei ca. 300 Höhenmeter pro Stunde. Diese Wanderung ist keine Einsteigertour und nur für geübte und sportliche Bergwanderer geeignet, die sich auch auf schmalen und steilen Pfaden wohlfühlen. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Bergwandererfahrung wird vorausgesetzt.

Mäßige Alpine Erfahrung | Mittlere alpine Unternehmung





1.350 Hm

7-8 h


ROT & SCHWARZ

Leistungen Bei dieser Tour hast du folgende Inklusivleistungen, Exklusivleistungen und Reiseoptionen.

Leistungen inklusive

  • 4 Tage Führung und Organisation durch einen Bergwanderführer/Bergführer
  • Sämtliche Transfers vor Ort gem. Programm
  • 3 x Übernachtung inkl. Halbpension | Hütte - Mehrbettzimmer oder Lager
  • Bergbahn zum "Hohen Kasten"
  • Alle Nebenkosten des Bergführers für Transfers, Seilbahnen, ÜN/HP

Reiseoptionen

  • Freiwilliger myclimate Klimaschutzbeitrag : 15,00 €

Leistungen exklusive

  • Speisen und Getränke außerhalb der Halbpension
  • Parkplatzgebühren bei PKW anreise
  • Individuelle Trinkgelder
  • *Die Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich zur Orientierung!

Tourtermine Für diese Tour sind folgende Termine verfügbar

Unterkünfte während der Tour Hier findest du Informationen rund um die Unterkünfte dieser Tour

CO2 Emissionen Bei dieser Tour entstehen folgende CO2 Mengen.

Für uns ist Klimaschutz kein Schlagwort, sondern Anliegen. Unser Motto lautet: „Wir tun, was WIR können“ - und was wir können, ist verantwortungsvoll auf Tour gehen. Dazu gehört für uns selbstverständlich auch, dass die CO2-Bilanz stimmt. Ganz ohne CO2-Fußabdruck kommt man nicht auf den Berg. Aber wie groß der ausfällt, ist sehr wohl plan- und steuerbar. Da setzen wir an. Wir haben für alle unsere Angebote die CO2-Emissionen genau und transparent kalkuliert und dabei analysiert, welche Stellschrauben es gibt, um maximal klimafreundlich in die Berge zu kommen und dort unterwegs zu sein. Diese Infos findet Ihr in den Tourenbeschreibungen – genauso wie passgenaue Lösungen dafür, den eigenen Beitrag zum Klimaschutz optimal zu gestalten.

#wirtunwaswirkönnen

... um die CO2 Bilanz unserer Bergführer zu optimieren!
Unvermeidbare Emissionen gleichen wir durch Investitionen in Klimaschutzprojekte und Klimabildung aus.

CO 2
71 kg
Unterkunft
60 kg
Flug
0 kg
Transport
0 kg
Aktivität
11 kg

Wichtige Hinweise und Infos zur Region Allgemeine Informationen und spezielle Hinweise.

Wandern im Appenzellerland

Wandern im Appenzellerland ist ein ganz besonderes Naturerlebnis! Dabei darf der Blick nicht nur auf den Säntis, den mit 2.502 m höchsten Berg des Alpsteins und Wahrzeichen der Region fallen, denn diese Bergregion hat mit ihren drei Bergseen und schroffen Bergketten noch viel mehr Facetten zu bieten. Eine artenreiche Pflanzenwelt schmückt die Hänge der lieblichen Almwiesen und ist zugleich Heimat von Steinböcken und Steinadlern, die man mit ein wenig Glück auch zu Gesicht bekommen kann. Schroff fächern sich die Altenalptürm auf, die mit ihren Spitzen und Graten jedes Jahr Kletterer und Fotografen in ihren Bann ziehen. Von der Genusswanderung bis zur anspruchsvollen Bergtour hat diese Region auf vergleichsweise kleinem Raum ein enormes Potential für viele Zielgruppen. Das Wahrzeichen dieser Region ist der 2.502 m hohe Säntis, dessen Gipfel sich häufig durch die Nebelschwaden des Bodensees empor hebt und auch von deutscher Seite gut zu erkennen ist. Nicht umsonst ist dieser "Sonnenberg" seit 1882 eine relevante Wetterstation, die über viele Jahre immer weiter verbessert wurde. Wer ihn besteigt, den erwartet ein unglaubliches Panorama weit über den Bodensee, die angrenzenden Bergregionen sowie in das St. Galler Rheintal und den Alpstein. Besonders die landschaftliche Vielfältigkeit in Kombination mit modernen, komfortablen und gastfreundlichen Hütten und Pensionen machen diese Region zu einem unvergesslichen Wandererlebnis.

Auf zum Säntis – wandern in der Ostschweiz

Das Appenzeller Land in der Ostschweiz überzeugt durch seine wunderschöne Natur und die atemberaubende Berglandschaft. Wenn Du gerne den einen oder anderen Gipfel besteigen möchtest, dann komm doch mit Alpine Welten auf Tour und wandere mit uns auf den Säntis. Der Säntis ist ein 2.502 Meter hoher Gipfel und gleichzeitig der höchste Berg im Alpstein Massiv. Wir bieten Dir mit dieser Tour einen perfekten Einstieg, um das alpine Bergwandern kennenzulernen. Es wäre wünschenswert, wenn Du bereits ein wenig Erfahrung darin hast, wenn nicht, ist das aber auch kein Problem. Denn dafür sind unsere erfahrenen und lizensierten Bergsteiger/-innen da. In kleinen Gruppen von maximal 8 Personen kümmern sie sich um jeden einzelnen Teilnehmer und sorgen so für eine unvergessliche Tour durch die Schweizer Berge.

Auf den Säntis wandern – gute Kondition ist Voraussetzung

Bist Du bisher noch nicht in den Bergen gewandert, solltest Du Dir erst ein wenig Kondition antrainieren. Wir überwinden pro Tag bis zu 1.100 Höhenmeter, wobei der Schnitt pro Stunde bei etwa 300 Metern liegt. Wenn Du Dich also zu den sportlichen Bergwanderern zählst, dann sollte es Dir kein Problem bereiten, auf den Säntis zu wandern.  Schwindelfrei solltest Du genauso sein, wie trittsicher, denn die Pfade sind schon mal schmal und steil. Ansonsten warten bei der Säntis Wanderung mittelschwere Bergwege auf Dich die Du mit entsprechender Kondition gut meistern kannst.

Auf den Säntis wandern – es geht gemütlich los

Bevor das Erlebnis Säntis Wanderung beginnt, lassen wir es auf der 4-tägigen Tour ruhig angehen, denn die ersten 1.800 Meter legen wir mit der Bergbahn zurücklegen. Doch dann geht es ans Eingemachte! Überwiegend Wandern, an wenigen Stellen auch mal Klettern, erreichen wir am ersten Tag den Fählensee. Tag 2 bringt uns über Zwinglipass und Rotsteinpass zur Meglisalp. Am nächsten Tag erreichen wir schließlich den Gipfel auf unserer Säntis Wanderung und können die atemberaubende Aussicht genießen. Der letzte Tag steht im Zeichen des Abstiegs und führt uns über die Ebenalp nach Brülisau. Sei auch Du dabei und buche eine unvergessliche Tour zum Säntis hier bei Alpine Welten. Wir freuen uns auf Dich!

Informationen zum Reiseland Hier findest Du detaillierte Angaben zum Reiseland. Von der Währung über die Einreisebestimmungen bis zu Gesundheitshinweisen..

Versicherungen

Reiserücktritt: Wir empfehlen Dir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Mit der Reisebestätigung übersenden wir Dir eine entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.
Auslandsreisekrankenversicherung: Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.
Mitgliedschaft in einem alpinen Verein: Die Mitgliedschaft in einem alpinen Verein (z. B. Deutscher Alpenverein oder Österreichischer Alpenverein) deckt bereits die Kosten einer eventuellen Hubschrauberrettung ab und wird von uns empfohlen.

 

 

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab der angegebenen Mindestteilnehmerzahl durchgeführt werden. Sollte diese 7 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage sind wir jedoch bestrebt Dir ein alternatives Angebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

 

Reiseveranstalter

Alpine Welten Die Bergführer GmbH & Co. KG, Rauher Berg 8, 89180 Berghülen

 

Mobilitätshinweis

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

 

FAQ Häufig gestellte Fragen und Antworten zu dieser Tour

Kann ich für diese Tour ein Doppel- oder Einzelzimmer buchen?

Wir können keine verbindlichen Doppel- oder Einzelzimmer Buchungen für diese Tour anbieten! 

Fragen zu Covid-19

Informationen zu Covid-19 und Antworten auf die am Häufigsten gestellten Fragen findest Du in unserem Covid-19 Infohub

Sind meine Schuhe zum Bergwandern geeignet?

Bergschuhe zum Bergwandern werden mit Kategorie B oder B/C klassifiziert und haben eine deutlich sichtbare stabile Fersen- und Zehenkappe und eine stark profilierte Sohle. Der Sohlenrand ist gerade und stabil um auch ein Antreten z.B. auf Schneefeldern oder Matsch sicher zu ermöglichen. Die Sohle ist stabil um auch auf Mehrtagestouren Sicherheit und Entlastung zu bieten. Schuhe dieser Art sind hervorragend für Alpenüberquerungen und Bergwanderungen geeignet.

 

✅ Deutlich hochgezogene Fersen- und Zehenkappe

✅ Verwindungssteife und deutlich profilierte Sohle

✅ Stabile und gerade Sohlen - Kante

 

enlightenedHier findest Du detaillierte Informationen zum Richtigen Bergschuh für Bergwanderungen und Alpenüberquerungen. 

Wann endet die Tour?

Die grobe Schätzung zum Tourende findest Du im Reiseprogramm. ☝️Wenn Du Deine Rückreise planst, berücksichtige unbedingt einen ausreichenden "Puffer", da sich die Zeit aus den verschiedensten Gründen (Wetter, Teilnehmer, Stau etc.) verschieben kann.

Weitere häufige Fragen zu Bergreisen mit Bergführer findest Du in unserem Hilfe-Center.

Neuigkeiten Aktuelles zur Tour.

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