Lodgetrekking Durchs Gokyo Tal zum Mount Everest
Zum höchsten Berg der Welt mit Besteigung Gokyo Peak & Kala Pattar


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Durch das Gokyo Tal zum Kala Pattar

Einmal zum höchsten Berg der Welt, das ist der Traum vieler Bergsteiger. Es gibt viele Wege durch das Khumbu zum Basislager des Mount Everest. Unsere Marschroute führt auf das weniger begangene Gokyo Tal. Tiefblaue Gebirgsseen, Mani Steine und buddhistische Klöster begleiten uns unterwegs. Vom Gipfel des Gokyo Peak erleben wir den Blick auf die 4 Achttausender Cho Oyu, Mount Everest, Lhotse und  Makalu. Über den Cho La Pass geht es zum Aussichtsberg Kala Pattar. Der Besuch im Everest Basislager rundet das Trekking ab, bevor es durchs Khumbu Tal vorbei an der Ama Dablam und am UNESCO Welterbe Kloster Tengboche hinab nach Namche Bazar geht.

Trekkingreise in Kleingruppe mit maximal 8 Personen!!

 

Touren "Highlights"

  • Zum höchsten Berg der Welt
  • Unterwegs im Land der Sherpas
  • Besteigung Gokyo Peak 5.360m & Kala Pattar 5.643m
  • Im Banne von 4 Achttausendern
  • Etappen lediglich mit Tagesrucksack
  • Stadtführung Altes Kathmandu
  • Inkl. Flug ab / bis München & Frankfurt

Anforderungen

Das Trekking durch die Khumbu Region führt auf breiten Wanderwegen die keine besonderen Anforderungen an die Teilnehmer stellen. Die einzelnen Etappen erfordern Trittsicherheit und eine Kondition für Gehzeiten bis 8 Stunden. Meist liegt die reine Gehzeit deutlich darunter. Die Gipfelbesteigungen des Gokyo Peak und des Kala Pattar sind technisch unschwierig. Hauptschwierigkeit des Trekkings ist die mehrtägige Höhenlage der Marschroute  deutlich oberhalb von 4.000m. Langsames Gehen und eine umsichtige Leitung der Gruppe sind hier das A und O für einen Erfolg der Reise. Du bist teamfähig, offen gegenüber fremden Religionen und Kulturen und bereit, auf den üblichen westeuropäischen Komfort zu verzichten. Hilfsbereitschaft und Toleranz innerhalb der Gruppe sind für Dich selbstverständlich.

 

Anforderungsmerkmale

  • Schwere Bergwege SCHWARZ
  • Gute Kondition für Trekkingtouren mit 8 Stunden Gesamtzeit
  • Bis 1.100 Hm im Aufstieg / bis 1.000 Hm im Abstieg
  • Mäßige Alpine Erfahrung / Große Ernsthaftigkeit
  • Hilfsbereitschaft und Toleranz innerhalb der Gruppe
  • Trittsicherheit

Ausführliche Information zur Schwierigkeitsbewertung von Bergtouren

Reiseprogramm

1.Tag: Anreise

Gemeinsamer Flug am Abend mit Ethihad über Abu Dhabi nach Kathmandu.

 

2.Tag: Ankunft in Kathmandu

Ankunft in der Hauptstadt Kathmandu. Am Flughafen werden wir bereits von unsren nepalesischen Freunden empfangen. Mit dem Minibus fahren wir ins Hotel. Je nach Ankunftszeit besteht noch die Möglichkeit die eine oder andere Sehenswürdigkeit Kathmandus zu besichtigen. Abendessen in einem der Restaurants in der Stadt. Übernachtung im Hotel.

 

3.Tag: Das alte Kathmandu Swayambunath

Den Vormittag nutzen wir für die Besichtigung des Tempels von Swayambunath. Die vergoldete Stupa gilt als größtes Wahrzeichen der newarischen Buddhisten und ist ein absolutes Muss für jeden Touristen. Unzählige Affen und 365 Pilgerstufen (Eine Stufe für jeden Tag) führen uns hinauf zum höchsten Punkt des Affentempels. Von hier oben bietet sich dann bei klarer Sicht ein malerischer Blick über das Kathmandutal. Den Nachmittag verbringen wir in den Gassen von Thamel oder besichtigen den Königspalast. Abendessen in einem der Restaurants in der Stadt. Übernachtung im Hotel.

 

4.Tag: Panoramaflug nach Lukla, 2840 m und weiter nach Phakding 2610 m

Nach dem Frühstück fahren wir hinaus zum Flughafen um einen der ersten Flüge nach Lukla (2840m) zu bekommen. Der eindrucksvolle einstündige Panoramaflug bringt uns hinauf in die Everest Region. Die Landung auf dem kleinen Flughafen alleine ist bereits ein absolutes Highlight. Hier erwartet uns unsere Begleitmannschaft. Mit einer kurzen Wanderung endet unser Tag in der kleinen Ortschaft Phakding (2610m). Abendessen und Übernachtung in der Lodge.

Gz 3-4h ↑220 Hm ↓450Hm

 

5.Tag: In den Sagarmatha Nationalpark und weiter nach Namche Bazar 3440 m

Langsam wandern wir taleinwärts entlang des Gebirgsflusses Dudh Kosi nach Monjo. Hier betreten wir den Sagarmatha Nationalpark. Unterwegs begleiten uns die Pferde- und Yak-Karawanen, die das Tal und die Gebirgsregion weiter oben mit allem Notwendigen versorgen. Über die weltberühmte Hillarybrücke queren wir ein letztes Mal den Fluss, bevor es nun die nächsten 2-3 Stunden steil hinauf nach Namche Bazar (3440m) geht. Hier werden wir zur besseren Akklimatisation die nächsten zwei Nächte in einer komfortablen Lodge verbringen. Der Nachmittag bietet sicher noch genügend Zeit für einen Bummel durch die quirlige "Hauptstadt der Sherpas".

Gz 6h ↑1070 Hm ↓250Hm

 

6.Tag: Ruhetag in Namche Bazar 3440 m

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Anpassung an die Höhenlage. Namche Bazar ist der Hauptumschlagplatz für sämtliche Waren aus und für die Region. Entsprechend bunt geht es in den Gassen zu. Expeditionen zum Mount Everest, Lhotse, Nuptse und anderen Bergen machen hier halt, Trekkingtouristen aus der ganzen Welt geben sich ein Stelldichein. Mit einer kleinen Wanderung hinauf zum Everest View Hotel oder in Richtung Syangboche setzen wir einen kleinen Akklimatisationsreiz. Abendessen und Übernachtung in der Lodge.

Gz 2h ↑↓500Hm

 

7.Tag: Auf alten Handelswegen nach Thame Og 3800m

Heute verlassen wir Namche Bazar und wandern hinauf nach Thame. Unterwegs besteht die Möglichkeit das Museum bei der Sagarmatha Nationalparkverwaltung zu besuchen. Entlang des Bhote Kosi Rivers geht es an Mani Steinen und kleinen Tschörten vorbei taleinwärts. Über die Sherpadörfer Phurte, Dramo und Thomde kommen wir zu einem Hochplateau wo auf 3800m die Ortschaft Thame, unser Tagesziel von heute liegt. Von Norden zogen hier vor mehr als 500 Jahren tibetische Händler über den 5716m hohen Nangpa La Pass und bevölkerten die Region. Noch heute sehen wir Yak Karawanen den alten Handelsweg nutzen. Mit der beeindruckenden Konde Ri Nordwand gegenüber bietet sich ein atemberaubendes Bild, das wir von unserer Lodge genießen.

Gz 4-5h ↑550Hm ↓150Hm

 

8.Tag: Zum Felsennest Thame Gompa und weiter nach Khumjung 3800m

Knapp 200m oberhalb von Thame befindet sich das kleine Kloster Thame Gompa. Die Mönche bauten dieses Kloster direkt an die Felsen, gleich einem Adlerhorst. Durch die unverwechselbare Lage gehört das Kloster sicher zu den Sehenswürdigkeiten der Tour die man unbedingt gfesehen haben sollte. Mit etwas Glück können wir von oben einen Blick zum nördlich gelegenen 8188m hohen Cho Oyu erhaschen. Über Syangboche wanderen wir weiter nach Khumjung 3800m wo wir die Nacht verbringen.

Gz 5-6h ↑500Hm ↓500Hm

 

9.Tag: Über den Mon La Pass nach Dhole 4100m

Über die Ortschaft Sanasa wanderen wir dem Hang entlang nach Norden zum Mon La Pass auf 3970m mit seinem Tschörten. Wenn das Wetter klar ist können wir von hier oben den Everest und die mächtige Ama Dablam sehen. Nach einem kurzen Abstieg ins 3680m tief gelegene Phortse Thanga erfolgt noch ein letzter Anstieg durch Rhododendronwälder hinauf nach Dhole das an der Baumgrenze auf 4100m liegt.

Gz 6h ↑850Hm ↓550Hm

 

10.Tag: Entlang der Dudh Kosi nach Machherma 4400m

Das Tal einwärts wandern wir in einer kurzen Etappe hinauf durch die kleinen Sherpadörfer Laharma und Luza zu unserem Tagesziel nach Machherma auf 4400m. Rechts oberhalb thront der 6335m hohe Cholatse, ein bekannter, nicht einfach zu besteigender Sechstausender. Abendessen und Übernachtung in der Lodge.

Gz 3h ↑400Hm

 

11.Tag: Über Moränenrücken zum Gokyosee 4750m

Die Landschaft hinauf zum Gokyosee wird wilder und alpiner. Über einige Gratrücken wandern wir an mehreren Seen vorbei taleinwärts. Entlang der Seitenmoräne des Ngozuma Gletschers geht es langsam hinauf zur Gokyo Alm auf 4790m. Malerisch an einem tiefblauen Gletschersee gelegen beziehen wir unsere Lodge und genießen den Tag und die klare Luft.

Gz 4h ↑350Hm

 

12.Tag: Gokyo Peak Besteigung und weiter nach Dragnak 4700m

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Unser erster Gipfeltag steht auf dem Programm. In einer ca. 3-stündigen Wanderung schlängeln wir uns langsam den unschwierigen Weg hinauf zum Aussichtsberg Gokyo Peak auf 5360m. Das Panorama von hier oben ist atemberaubend. Gleich vier Achttausender können wir bei guter Sicht erblicken. Majestätisch erheben sich Cho Oyu, Mount Everest, Lhotse und Makalu in die Höhe. Über die Aufstiegsroute wandern wir zurück zur Hütte und weiter talauswärts bis links ein Abzweig nach Dragnak kommt. Hier queren wir den Ngozuma Gletscher und steigen über Eis- und Geröllfelder in ständigem Auf- und Ab ans andere Gletscherufer. Nun ist es nicht mehr weit nach Dragnak wo wir unsere Lodge beziehen.

Gz 7h ↑600Hm ↓700Hm

 

13.Tag: Über den Cho La Pass nach Dzonglha 4850m

Lang zieht sich der Weg hinauf zum Cho La Hochlager und weiter über einen schmalen Pfad zur Passhöhe auf 5420m. Für den gesamten Aufstieg sind bei guten Verhältnissen gut 4 Stunden zu veranschlagen. Auf der anderen Seite steigen wir über den sanften und spaltenfreien Gletscher hinab nach Dzonglha wo wir unser Quartier in einer einfachen Lodge beziehen.

Gz 8h ↑730Hm ↓600Hm

 

14.Tag: Nach Lobuche im Khumbutal 4930m

Heute steht eine kurze Etappe auf dem Programm. Auf dem Höhenweg wandern wir hinaus ins Khumbutal. Tief unter uns liegt der Chola Tsho See und begleitet uns ein wenig, bevor es hiba geht und wir auf den Everest Base Camp Trek stoßen. Nun ist es nicht merh weit bis wir Lobuche erreichen. Übernachtung in einer der komfortablen Lodges.

Gz 4h ↑450Hm ↓380Hm

 

15.Tag: Nach Gorak Shep und auf den Kala Pattar 5643m

Auf dem Khumbu Gletscher geht es teils über loses Geröll taleinwärts nach Gorak Shep 5200m. Unterwegs muss mehrfach auf- und absteigend die Moräne überquert werden bis wir die Lodges auf 5200m erreichen. Wir beziehen zunächst die Lodge und wandern am Nachmittag ca. 2h hinauf zum Aussichtsberg Kala Pattar (schwarzer Berg). Gegenüber zeigt sich eine gigantische Kulisse. Mächtig erhebt sich der Mount Everest 8850m flankiert von Nuptse und Lhotse in die Höhe. Der weltbekannte Khumbu Eisfall, wo die Eisdoktoren jedes Jahr ihren Weg nach oben heraus arbeiten rundet die Szenerie ab. Wenn die Sonne untergeht zeigt sich der Gipfel des höchsten Berges in einem malerischen purpurrot. Abstieg über die Aufstiegsroute und Übernachtung in Gorak Shep.

Gz 7-8h ↑700Hm ↓450Hm

 

16.Tag: Zum Mount Everest Basislager und Abstieg nach Lobuche 4930m

Früh brechen wir auf und wandern ins Everest Base Camp auf 5350m. Im Frühjahr tummeln sich hier mehr als 500 Bergsteiger aller Nationen. Der Blick in den Khumbu Eisfall ist noch einmal unvergleichlich. Kaum zu glauben, dass es hier tatsächlich einen Weg hinauf geben soll. Am frühen nachmittag sind wir wieder zurück in Gorak Shep und steigen über die bekannte Aufstiegsroute wieder ab nach Lobuche oder Periche wo wir die Nacht verbringen. Im Herbst ist das Basislager des Everest leer und dementsprechend kann auf den Aufstieg auch verzichtet werden. Dann kann dieser Tag alternativ auch für einen Besuch im Ama Dablam Basislager weiter unten genutzt werden, wo nun Saison ist.

Gz 8h ↑250Hm ↓550Hm

 

17.Tag: Abstieg zum ältesten Kloster des Khumbu nach Pangboche 3930m

Über Periche wo die Himalaya Rescue Association eine kleine Station betreibt, steigen wir ab nach Pangboche. Hier befindet sich das älteste Kloster der Khumburegion in dem viele Bergstiger den Segen für die Ama Dablam Besteigung holen. In der Bäckerei gönnen wir uns einen Illy Kaffee und verbringen den Abend in der nahen Lodge mit Blick auf die Ama Dablam.

Gz 8h  ↓1000Hm

 

18.Tag: Zum Kloster Tengboche und weiter nach Namche Bazar 3440m

Über eine kleine Brücke geht es ca. eine Stunde hinunter ins mit Rhododendron bewachsene Deboche. Von hier folgt ein kurzer Gegenanstieg hinauf durch den Wald zum Kloster Tengboche. Das Kloster ist das kulturelle Zentrum der Khumburegion und wurde nach einem Brand in den 90er Jahren unter anderem mit deutscher Hilfe wieder vollständig aufgebaut. Nach einer Rast in einer Bäckerei geht es hinab ins Tal der Imja Kosi wo wir über eine Stahlseilbrücke den reissenden Fluss überqueren. Am gegenüberliegenden Ufer geht es nochmal durch den Wald hinauf und entlang der Schlucht nach Namche Bazar.

Gz 6h ↑300Hm ↓650Hm

 

19.Tag: Zurück nach Lukla 2840m

Die letzte Etappe führt uns wieder hinab zur Hillary Brücke und talauswärts. Am Nachmittag erreichen wir Lukla wo wir die letzte Nacht in einer Lodge verbringen.

Gz 7-8h ↑300Hm ↓1050Hm

 

20.Tag: Rückflug nach Kathmandu

Am Vormittag fliegen wir zurück nach Kathmandu. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung um Einkäufe zu erledigen oder die Annehmlichkeiten des Hotels zu genießen. Abendessen in einem der Restaurants in der Stadt. Übernachtung im Hotel.

 

21.Tag: Die Hindutempel Pashupatinath, zur Stupa Boudha und die Königsstadt Baktapur

Drei kulturelle Höhepunkte stehen heute  noch auf dem Programm. Wir beginnen am Morgen in Pashupatinath, dem heiligsten hinduistischen Pilgerort. Direkt am heiligen Fluss Bagmati gelegen findet hier die Verbrennung der toten statt. Gleichzeitig baden einige Meter weiter gläubige Hindus im Wasser des Flusses, der in den Ganges fließt. Diese Szenerie hinterlässt bei vielen einen bleibenden Eindruck.

Einen ganz anderen Kontrast bietet der mehr als 40m hohe Stupa von Boudhanath. Der Stupa gehört zu den weltweit größten Bauwerken seiner Art und wurde um das 5. Jahrhundert erbaut. Er gilt als wichtigstes tibetisches Bauwerk außerhalb Tibets und ist zentraler Anlaufpunkt für die in Nepal lebenden Tibeter. Friedlich verrichten sie ihre Kora, indem sie im Uhrzeigersinn um den Stupa wandeln und sich zu Boden werfen.

14 km außerhalb von Kathmandu befindet sich die Königsstadt Bakhtapur, die als schönste Stadt des Landes bekannt ist. Während Frauen sich ihre Hände an öffentlichen Wasserhähnen waschen, sitzen die Männer in traditioneller Tracht in den ziegelrot überdachten Loggien. Das gesamte Stadtbild wurde in den 70iger Jahren komplett restauriert. Ziegelstein, Kupfer und reiche Holzverzierungen der Häuser wurden aufwändig herausgearbeitet. Es lohnt sich durch die Stadt zu flanieren und ungefähr so muss Kathmandu vor dem Aufkommen des Tourismus ausgesehen haben.

Abendessen in einem der Restaurants in der Stadt. Übernachtung im Hotel.

 

22.Tag: Rückflug

Heute tätigen wir letzte Einkäufe in der Stadt. Am Nachmittag fahren wir zum Flughafen und fliegen zurück nach Europa.

 

23.Tag: Ankunft

Ankunft in Deutschland im Laufe des Tages.

Leistungen & Zusatzkosten

Leistungen inklusive

  • 23 Tage Führung und Organisation durch einen deutschsprachigen Bergwanderführer/Bergführer
  • Hin- und Rückflug ab/bis München oder Frankfurt
  • Fluggepäck 30 kg + Handgepäck 8 kg
  • 4 x ÜN/Frühstück im Hotel**** in Kathmandu
  • 16 x Ü/VP in Lodges während des Trekkings
  • Marschtee
  • Eintritt in den Sagarmatha Nationalpark
  • Inlandsflug Kathmandu - Lukla - Kathmandu
  • Stadtführung Kathmandu und Bhaktapur
  • Gepäcktransport mit Träger
  • Sämtliche Transfers vor Ort gem. Programm
  • Einheimische Begleitmannschaft und Träger (max. 15 kg pro Person)
  • Flaschensauerstoff und Erste Hilfe Paket

Reiseoptionen

  • Freiwilliger myclimate Klimaschutzbeitrag 25 €
  • Rail and Fly mit der Deutschen Bahn

Leistungen exklusive

  • zusätzliche Getränke während des Trekkings (ca. 10 € pro Tag)
  • zusätzliche Mahlzeiten & Getränke in Kathmandu (ca. 15 € pro Tag)
  • Individuelle Ausflüge und Besichtigungen außerhalb des Reiseprogramms
  • Freiwillige Trinkgelder (ca. 80.- €)
  • Visakosten (ca. 30.- €)

 

Zubuchbare Leistungen

  • Einzelzimmerzuschlag Kathmandu (ca. 70.- € pro Tag )

Wichtige Hinweise & Tipps

Pass- und Visum Erfordernisse

Für diese Bergreise benötigen Angehörige aus dem deutschsprachigem EU Raum und der Schweiz einen mindestens 6 Monate gültigen Reisepass sowie ein Visum. Für Kinder ist ein eigener Kinderausweis erforderlich. Visa erhält man zwar auch am Flughafen, wir empfehlen jedoch bereits vor Abreise Kontakt mit den zuständigen Konsulaten oder den Botschaften im Heimatland aufzunehmen um die Wartezeit bei der Einreise zu verkürzen.

Weitere Informationen zum Reiseland und Sicherheitshinweise erteilt in Deutschland auch das Auswärtige Amt unter folgendem Link: Länderinformation Nepal

 

Impfungen:

Grundsätzlich empfehlen wir für weltweite Bergreisen eine Immunisierung gegen Polio, Diphterie, Keuchhusten und Tetanus. Für weiterführende Informationen zur Reisemedizin empfehlen wir das Centrum für Reisemedizin (CRM).

 

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab einer Mindestteilnehmerzahl von 5 Personen durchgeführt werden. Sollte diese 10 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage sind wir jedoch bestrebt Dir ein alternatives Angebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

 

Reiseveranstalter

Reiseveranstalter ist Alpine Welten die Bergführer GmbH & Co.KG Rauher Berg 8, 89180 Berghülen

 

Versicherungen

Soweit im Reisepreis keine entsprechenden Versicherungen beinhaltet sind, empfehlen wir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten  bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Mit der Reisebestätigung übersenden wir Dir eine entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.

Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.

Die Mitgliedschaft in einem alpinen Verein (z.B. Deutscher Alpenverein, Schweizer Alpenclub SAC, Österreichischer Alpenverein ) deckt bereits die Kosten einer eventuellen Hubschrauberrettung ab und wird von uns empfohlen. Darüber hinaus profitierst Du von ermäßigten Preisen auf den Alpenvereinshütten.

 

Weiterführende Informationen

Bitte beachte folgende Links

Wichtige Hinweise zu Reisen mit besonderen Risiken

Beschreibung der Region

Allgemeines:

Nepal gehört zu den ärmsten Ländern der Welt und grenzt im Norden an die autonome Region Tibet und im Süden und Westen an Indien.

Das Land verfügt über keine durchgehende Stromversorgung, so dass es immer wieder zu vereinzelten Stromausfällen kommen kann.

Aufgrund der geologischen Lage zur Indischen Kontinentalplatte liegt Nepal in einer erdbebengefährdeten Zone. Dadurch kann es auch zu größeren Erdstößen kommen. Folge davon können Unterbrechungen von Verkehrswegen und Bergrutsche im Gebirge aber auch im Stadtgebiet von Kathmandu sein.

Das Mobilfunknetz ist vereinzelt bereits gut ausgebaut. Es bestehen Roaming Verbindungen von O2 und der Telekom. In den Hotels und zum Teil auf den Trekkingtouren gibt es stellenweise bereits WLAN.

Bedingt durch religiöse Feste, Streiks, behördliche Willkür oder sonstige unvorhersehbare Ereignisse kann es trotz sorgfältiger Planung und Organisation zu Programmänderungen- oder Verzögerungen kommen. Hierfür bitten wir um Verständnis.

 

Die Region Solu Khumbu:

Während unseres Trekkings werden wir uns hauptsächlich in der Solu Khumbu Region im Nordosten Nepals aufhalten. Die Region ist landschaftlich-kulturell abgegrenzt und bildet die Heimat der Sherpa. Der Sagarmatha Nationalpark in dem sich unsere Trekkingroute befindet wurde zum UNESCO Welterbe erklärt. Innerhalb des Nationalparks befinden sich mit dem Mount Everest, dem Lhotse und dem Cho Oyu gleich 3 Achttausender die wir während der Reise einsehen können. Der Tourismus im Sagarmatha Nationalpark hat sich stark entwickelt und konzentriert sich hauptsächlich auf das Khumbu Tal. Hier werden uns deutlich mehr Trekkingtouristen begleiten als im Gokyo Tal.

 

Der Gebirgsflugplatz Lukla

Die größte Gefahr für den Reiseablauf birgt die Wettersituation am Gebirgsflugplatz Lukla. Der Flugplatz kann nur unter Sichtflugbedingungen angesteuert werden. Hierzu fliegen wir vorzugsweise mit den örtlichen Fluglinien Tara Air, Yeti Airlines und Buddha Air. Sämtliche genannten Fluglinien stehen seit Dezember 2013 auf der Blacklist der EU, gehören jedoch in Nepal zu den zuverlässigsten Airlines die Lukla anfliegen.

Sollte das Wetter einen sicheren Flug nicht zulassen, verschiebt sich zwangsläufig der Reiseablauf. Hieraus entstehende Folgekosten können nicht übernommen werden und gehören zum allgemeinen Risiko der Reise. Eventuelle Ausfalltage können wir durch das überlegte Programm zum Teil kompensieren. Sollten sich Flugverspätungen sowie auch Ausfälle von Flugverbindungen über mehrere Tage ergeben, so muss das Reiseprogramm gegebenenfalls um geplant werden.

 

Klima

Die beste Reisezeit für eine Trekkingtour in der Khumbu Region ist während der Rhododendronblüte von März bis Mai und im Nachmonsun von von Oktober bis November. Während dieser Reisezeiten ist das Wetter meist freundlich und niederschlagsarm. Schlechtwetterperioden dauern meist nicht länger als 3-4 Tage. Je nach Höhenlage sind die Tage kühl mit zum Teil kalten Nächten um die 0°Grenze. In den Hochlagen kann insbesondere im Herbst zwischendurch auch Schnee fallen. In Kathmandu selbst ist es angenehm warm mit Temperaturen bis 20°C. Morgens ist es meist klar, während sich über den Tagesverlauf die Sicht deutlich eintrübt.

 

Unsere Begleitmannschaft in Nepal:

Auch in Nepal arbeiten wir mit einem deutschsprachigem Team vor Ort. Hierbei ist uns wie in anderen Ländern auch wichtig, dass ALLE Beteiligten vor Ort entsprechend von unseren Reisen profitieren und fair behandelt werden. Unser Partner Krishna erfüllt diese Voraussetzungen vorbildlich. Vielen ist er bereits vom Taschachhaus bekannt, wo er seit vielen Jahren über die Sommermonate bei Barbara und Christoph auf der Hütte gearbeitet hat.  Die gesamte Begleitmannschaft während des Trekkings ist  versichert, entsprechend ausgerüstet und versorgt. Weiterbildungen in Erster Hilfe und Höhenmedizin gehören zum jährlichen Standard.

Unterkünfte während der Reise

Unterkünfte während der Trekkingreise

 

Kathmandu:

In Kathmandu erfolgt die Unterbringung in komfortablen ****Hotels im Doppelzimmer. Die sehr sauberen Zimmer verfügen über eine Dusche und eigene Toilette.

 

Auf Trekkingtour:

Während der Trekkingtour in der Khumbu Region erfolgt die Unterbringung in gut ausgestatteten Lodges im Doppelzimmer.  Die Kapazitäten vor Ort sind jedoch oft begrenzt, so dass nicht immer ein Einzelzimmer verfügbar ist. Die Zimmer sind jedoch geräumig und werden sowieso nur zum Schlafen genutzt. Die Hauptzeit werden wir sicher im Gemeinschaftsraum oder Draußen verbringen. Sämtliche Lodges verfügen über eine Dusche und eine Gemeinschaftstoilette. Die Mahlzeiten werden in einem Gemeinschaftsraum eingenommen.

Hinweise zur Organisation

Weitere Abflughäfen

Für diese Trekkingreise nach Nepal organisieren wir Dir den Flug ab / bis Flughafen München und Frankfurt. Gerne unterbereiten wir Dir ein takesaktuelles Flugangebot vom Flughafen Deiner Wahl auf Anfrage.

 

Sondergruppe

Du suchst das Bergerlebnis mit Deiner Familie, Freunden oder Bergkameraden? Auf Anfrage ermöglichen wir Dir gerne eine Sondergruppe zu dieser Reise.

p.P. ab 3.050,00 €
Tourdauer:
23 Tage
Teilnehmer:
min. 5, max. 8
Land:
Nepal
Alpine-Erfahrung:
Anforderungen:
Kondition
Technik
Ernsthaftigkeit
Schwierigkeit
3.5
Tourtermine:
05.10. - 27.10.2017
Bergführer: Oliver Schulz
26.10. - 17.11.2017
Bergführer: Maria Mlynarczyk
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Noch Fragen?

Antworten zu häufig gestellten Fragen findest Du hier in den Themenbereichen: