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Namibia entdecken | Wandern und Klettern im südlichen Afrika
Durch die Namibische Wüste bis zur Spitzkoppe

Für Explorer
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Heute Wandern, morgen Klettern oder so wie es das Herz begehrt... entdecke die Naturwunder Namibias zu Fuß oder aus der Vertikalen!

Im südlichen Afrika reiht sich ein landschaftlicher Höhepunkt an den anderen und auch Safaris sind in den Nationalparks und Wildschutzgebieten sehr beliebt. Doch auch für Wanderer und Kletterer ist Namibia ein lohnenswertes Reiseziel - gleichermaßen. Aus diesem Grund haben wir uns für eine Reise entschieden, die beides miteinander kombiniert und Dir die Möglichkeit gibt, selbst zu entscheiden, wie Du den Tag gestalten möchtest. Kletternd oder wandernd, in jedem Fall aber aktiv und mit einer Portion Entdeckergeist!

Wir beginnen unsere Reise in der Namib, der ältesten Wüste der Erde, in der die höchsten Sanddünen der Erde zu finden sind. Von hier geht die Reise weiter über die Naukluft Berge, deren schier endlose Weite wir auf Wanderungen erkunden. Im Küstenort und "Adventure Capital" Swakopmund haben wir Zeit für verschiedenste Outdoor-Aktivitäten, bevor wir zur Spitzkoppe, das "Matterhorn of Namibia", weiterfahren. Hier begeben wir uns in die Vertikale und Erlernen oder Vertiefen unsere Kletterfertigkeiten am Fels. Die Besteigung der Spitzkoppe darf dabei natürlich nicht fehlen. Auch das Erongogebirge im Damaraland lädt zum Klettern und Wandern ein und wir lernen die Traditionen der San, der Ureinwohner des südlichen Afrikas, kennen. Zum Ende unserer Reise werden wir uns Auge in Auge mit Raubtieren wiederfinden, denn was wäre eine Reise nach Afrika ohne mit Afrikas Tierwelt auf Tuchfühlung zu gehen? Dafür besuchen wir das spannende Okonjima Wildschutzgebiet und die AfriCat Foundation, wo wir viel über die hier heimische Tierwelt, vor allem aber über Raubkatzen erfahren und ihnen dabei sehr nahe kommen werden.

Wander- und Kletterreise in Kleingruppe bis maximal 6 Personen!!!

13 Tage
min. 4, max. 6

Alpine Welten - Deine Vorteile Deshalb sind wir der richtige Partner für diese Tour.

  • Natur und Kultur im südlichen Afrika
  • Aktivreise mit Wanderungen und Klettern am Fels
  • Optionale Aktivitäten möglich (z. B. Sandboarding, Mountain Biking, Reiten, Gleitschirmfliegen)
  • Safari im Okonjima Wildschutzgebiet
  • Die höchsten Dünen der Welt in der Namib Wüste
  • Einheimische, gebietskundige Führer und Klettertrainer (deutschsprachig)
  • Kleine Gruppengröße bis maximal 6 Personen
  • Inkl. Flug ab/bis Frankfurt
Jetzt buchen - später zahlen

Dein Vorteil & Deine Sicherheit

Zahlungsziel 3 Tage vor Reisebeginn bei sicherer Durchführung! Gültig seit 15.03.2020

Reiseprogramm So ist der reguläre Ablauf dieser Reise. Abweichungen aufgrund von Wetter / Verhältnissen sind möglich!

Tourbeginn: Regulär 08:00 Uhr Windhoek
Tourende: Vorraussichtlich 18:00 Uhr Windhoek

1. Tag: 
Anreise nach Windhoek in Namibia

Mit einem späten Flug geht es von Frankfurt nach Namibia. Mit Nachtflug und ohne Zeitverschiebung ist dies sehr angenehm.

2. Tag: 
Ankunft in Windhoek und Fahrt Richtung Namib Wüste

Wir landen am frühen Morgen in Windhoek, der Hauptstadt Namibias. Dort werden wir bereits von unserem namibischen Partner erwartet. Wir verladen das Gepäck und machen uns direkt auf den Weg in Richtung Namib Naukluft Nationalpark. Unterwegs bekommen wir bereits einen Eindruck über die Weite Namibias und können vielleicht bereits erste Antilopen oder Paviane vom Auto aus erspähen. Unser heutiges Ziel ist das Desert Quiver Camp, welches nur noch wenige Kilometer entfernt vom berühmten Sossusvlei in der Namib Wüste liegt. Hier steht uns der Rest des Tages zur freien Verfügung und wir können erst einmal von der langen Reise entspannen. Ein erfrischendes Bad im Pool lädt dafür ebenso ein wie ein kühler Drink an der Bar mit Blick auf die wunderbare Kulisse der Naukluft Berge und der hohen Sanddünen der Namib Wüste. Das Abendessen genießen wir unter freiem Himmel und der obligatorische Sundowner am Lagerfeuer darf ebenso wenig fehlen, bevor wir müde in die Betten fallen.

Landestypische Lodge | Pension | GästehausHalbpension

3. Tag: 
Sossusvlei und Deadvlei in der Namib Wüste

Da die Temperaturen unseres heutigen Ziels im Tagesverlauf unangenehm hoch werden, starten wir bereits sehr früh in den Tag. Mit dem Besuch in der Namib Wüste steht bereits das erste große Highlight auf dem Plan. Hier finden wir rund um die Salz-Ton-Pfannen Sossusvlei und Deadvlei die höchsten Sanddünen der Welt und wir besteigen die höchste von ihnen: den "Big Daddy" mit 325 m Höhe! Es hört sich nicht viel an, aber der Aufstieg ist schweißtreibend! Der Ausblick über die schier unendliche Wüste belohnt aber für die Anstrengung und ist unvergleichlich. Zu unseren Füßen liegen Deadvlei und Sossusvlei - Senken umgeben von Dünen mit zahlreichen bereits vor Jahrhunderten abgestorbenen Kameldornbäumen. Wir steigen in die Vleis ab, die unwirklicher nicht sein könnten, und bestaunen die einmaligen Naturphänomene. Bevor die Hitze unerträglich wird, verlassen wir die Region wieder und wir nutzen den Nachmittag für eine weitere kleine Wanderung durch die einmalige Landschaft der Naukluft Berge. Für den Abend schlagen wir zum ersten Mal unser Zeltcamp auf und verbringen die erste Nacht im Zelt.

 400 Hm 3 - 4 hZelt | CampVollpension

4. Tag: 
Naukluft Hiking Trail | Naukluft National Park

Heute werden die Wanderschuhe geschnürt - der 17 km lange Waterkloof Trail wartet auf uns. Wir folgen dem Pfad durch die beeindruckende Landschaft und passieren einige Rockpools, die in dieser Wüstengegend eher selten sind und gelangen in eine tiefe Schlucht. Schnell wird uns klar, warum in dieser unwirtlichen Gegend häufig Geier kreisen. Der Weg schlängelt sich weiter und führt uns schließlich steil bergan auf ein Plateau in etwa 1.900 m Höhe. Der Ausblick von hier oben auf die umliegende Landschaft der Naukluft Berge ist atemberaubend! Nach einem ausgiebigen Picknick gehen wir weiter und steigen in die andere Richtung wieder ab. Wir gelangen zum ausgetrockneten Naukluft Flussbett, dem wir zurück Richtung Camp folgen. Auch hier passieren wir wieder einige Rockpools, die je nach Jahreszeit zur Erfrischung einladen. Mit etwas Glück können wir unterwegs auch ein paar Wildtiere wie Kudus, Klippspringer, Zebras oder Paviane beobachten. Zurück im Camp lassen wir den Tag entspannt ausklingen.

 600 Hm 6 - 8 hZelt | CampVollpension

5. Tag: 
Das Küstenstädtchen Swakopmund

Nach dem Frühstück packen wir unsere Ausrüstung zusammen und fahren weiter in Richtung Swakopmund. Unterwegs halten wir an einer Bäckerei, in der wir mit gutem Kaffee sowie Kuchen und Lunch Snacks verwöhnt werden. Am Mittag erreichen wir das Küstenstädtchen Swakopmund direkt am Atlantischen Ozean, das fast an ein deutsches Nordseebad erinnert - und in jedem Fall das südlichste wäre. Die zahlreichen kolonialen Gebäude und Straßen, die auch heute noch deutsche Namen tragen, der Leuchtturm, das ehemalige kaiserliche Zollamt mit Museum, der alte Bahnhof und das Postamt, Geschäfte und Cafés sowie natürlich die Landungsbrücke und der Sandstrand laden zum Schlendern ein. Wem das nicht reicht, der kann optional an zahlreichen Ausflügen teilnehmen: Sandboarding, Mountain Biking oder Reiten in den Dünen, Gleitschirmfliegen an der Küste, kulturelle Ausflüge oder Wüsten-Safaris - hier findet sich für jeden Geschmack etwas! Am Abend gehen wir in einem der guten Restaurants der Stadt essen und wir genießen den Komfort unseres Hotels.

Landestypisches HotelFrühstück

6. Tag: 
Von Swakopmund zur Spitzkoppe

Der Vormittag steht noch einmal für Aktivitäten in Swakopmund zur Verfügung, bevor wir das Küstenstädtchen am Mittag verlassen und weiter zur Spitzkoppe fahren. Bereits aus der Ferne sticht die massive, 670 m hohe Granitnadel aus der Landschaft heraus, die auch das "Matterhorn of Namibia" genannt wird. Wir erreichen die Spitzkoppe am Nachmittag. Nachdem wir unser Camp aufgebaut haben, können wir bereits erste kurze Routen am Fels klettern. Wer nicht klettern möchte, begibt sich auf eine kurze Wanderung zum Natural Arch Viewpoint, der vor allem im Abendlicht goldschimmernd ein wunderbares Fotomotiv bildet. Wir lassen den Tag unter dem beeindruckenden Sternenzelt der Südhalbkugel ausklingen und uns von den Rufen der niedlichen Klippschliefer in den Schlaf begleiten.

 100 Hm 2 - 3 h
Zelt | CampHalbpension

7. Tag: 
Klettern oder Wandern an der Spitzkoppe

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des Boulderns und Felskletterns. Hunderte Linien, Ein- und Mehrseillängen Routen führen hier durch den Fels und wir klettern, bis die Arme lang sind. Dabei erfahren wir viel über die Besonderheiten des Kletterns in dieser Region, bekommen ein Gefühl für den Fels und werden optimal auf den morgigen Gipfeltag vorbereitet. Wer lieber Wandern möchte, erkundet die hügelige Landschaft auf einer Wanderung rund um die Spitzkoppe. Auch hier kann wieder das eine oder andere Wildtier beobachtet werden und die Ausblicke über die karge Landschaft mit ihren beeindruckenden Felsblöcken ist einfach traumhaft.

 200 Hm 5 - 6 h
Zelt | CampVollpension

8. Tag: 
Gipfelbesteigung der Spitzkoppe

Die Spitzkoppe ruft! Heute wollen wir den Gipfel in 1.728 m Höhe erklimmen! Dafür starten wir bereits vor Sonnenaufgang. Der Zustieg ist zunächst eine 3 - 4-stündige Wanderung durch die großen Felsblöcke, wobei wir uns an der einen oder anderen Stelle durch enge Passagen zwängen müssen, um weiter zu kommen. Dann erst geht es für die Kletterer in die Vertikale, die die Route der Erstbesteiger von 1946 wählen. Mit einer Mischung aus traditioneller und natürlicher Sicherung sowie Haken an den Schlüsselstellen ist die Route technisch im Bereich VI (UIAA) anzusiedeln. Die Länge der Tour sowie die Wegfindung an sich macht die Besteigung der Spitzkoppe jedoch zu einer anstrengenden Unternehmung. Die Wanderer setzen ihren Weg auf den Gipfel der Spitzkoppe über die Pontok Route oder - je nach Fitness der Teilnehmer - sogar über die schwierige Matterhorn Route fort. Haben wir den Gipfel erreicht, eröffnet sich uns ein unglaubliches 360 Grad Panorama. Eine ausgiebige Gipfelrast haben wir uns alle mehr als verdient, bevor wir wieder absteigen und den Tag in unserem Camp ausklingen lassen.

 700 Hm 8 - 10 hZelt | CampVollpension

9. Tag: 
Erongogebirge im Damaraland - Heimat der "San"

Nach den Anstrengungen des Vortags lassen wir es heute erst einmal gemütlicher angehen. Wir starten mit einem ausgiebigen Frühstück, bauen das Camp ab und setzen unseren Weg schließlich ins Damaraland fort. Das mächtige Erongogebirge, das Tor zum Damaraland, kommt am Horizont immer näher und ragt bis auf über 2.000 m Höhe auf. Der höchste Punkt ist der Hohenstein mit 2.319 m. Während unserer Fahrt durch die karge und dünn besiedelte Region können wir uns zunächst nicht vorstellen, dass sie reich an Sehenswürdigkeiten und Bodenschätzen ist. Verschiedene Mineralien, Quarze und Halbedelsteine werden hier in den Minen abgebaut und können als Souvenirs an den Ständen entlang der Straße erworben werden. Wenn wir die Erongoberge erreichen ändert sich das Landschaftsbild. Die Gegend hier ist etwas grüner, Gras und Büsche wechseln sich ab. Hier sind wir weit abseits der Haupttouristenrouten und vieles ist hier noch unentdeckt. Selbst viele der Erongo-Gipfel sind noch nicht benannt oder vollständig erkundet. Wir schlagen unser Camp an einem Ort auf, an dem die San, die Ureinwohner des südlichen Afrikas, leben. Wir wandern durch die unberührte Natur und erhalten dabei einen interessanten Einblick in die faszinierende Kultur der San und ihre unglaubliche Fähigkeit in dieser wüstenähnlichen Landschaft zu überleben. Dabei schauen wir zu wie sie Fallen stellen, lernen einiges über die Flora und Fauna dieser Region und können einige der uralten Felsmalereien bestaunen.

 100 Hm 2 - 3 hZelt | CampVollpension

10. Tag: 
Klettern oder Wandern im Erongogebirge

Der heutige Tag steht noch einmal im Zeichen des Kletterns. Wir besuchen zunächst einen Farmer, der hier in der 6. Generation lebt und dessen deutsche Vorfahren sich einst zur Zucht von Karakul Schafen an diesem Ort niedergelassen hatten. Nach inzwischen vielen Jahren Dürre, ist der Tourismus als einziges Standbein geblieben. Sobald die Schatten länger werden und den Fels zum Klettern angenehmer machen, heißt es für uns die Klettergurte anzuziehen. Die Schattenwand - sie heißt tatsächlich so - bietet exzellente Felskletterei und wir können uns hier den ganzen Nachmittag lang austoben. Auch für die Wanderer gibt es zwischen großen Granitblöcken und faszinierenden Felsenburgen bis hin zu wunderbaren Aussichtspunkten viel zu entdecken. Am Abend lassen wir uns von den Stimmen der Wildtiere, die in dieser Region durchaus zahlreich vorkommen, sich jedoch tagsüber meist nicht blicken lassen, in den Schlaf begleiten.

 200 - 400 Hm 4 - 5 h
Zelt | CampVollpension

11. Tag: 
Auf Safari im Okonjima Wildreservat

Was wäre eine Reise nach Afrika ohne eine Safari? Das private Okonjima Wildschutzgebiet ist bereits seit 30 Jahren Heimat der erfolgreichen AfriCat Foundation, deren Aufgabe es ist, gerettete Raubtiere so gut es geht wieder in ihren natürlichen Lebensraum zu integrieren sowie mit Forschungsaufträgen und Umweltbildung zum Schutz der Natur und der afrikanischen Tierwelt einen wichtigen Beitrag zu leisten. Wir erfahren während unseres gesamten Aufenthaltes in Okonjima sehr viel über Raubtiere und ihre Lebensweise und kommen ihnen dabei zum Teil sehr nahe. Begleitet von einem bewaffneten Ranger erkunden wir am Nachmittag das gut 22.000 Hektar große Reservat auf einer ersten Wildbeobachuntgsfahrt mit dem 4x4 Safari-Fahrzeug. Dabei haben wir die Möglichkeit Leoparden, Geparde und Löwen zu beobachten sowie zahlreiche andere afrikanische Wildtiere wie z. B. Nashörner, Giraffen, Zebras, Hyänen und verschiedene Antilopenarten. Den Abend lassen wir am Lagerfeuer ausklingen und die Erlebnisse des Game Drives noch einmal Revue passieren, bevor wir von den Tierstimmen der Nacht in den Schlaf begleitet werden.

Zelt | CampVollpension

12. Tag: 
Leoparden in Okonjima | optional Ausflug zum Waterberg

Auch der heutige Tag steht noch einmal ganz im Zeichen der afrikanischen Tierwelt. Den Vormittag nutzen wir, um auf eigene Faust über die angelegten Wanderpfade zu streifen und die namibische Busch- und Steppenlandschaft noch intensiver in uns aufzunehmen. Dabei sind auch immer wieder kleine Buschbewohner wie Warzenschweine, Füchse, Klippschliefer oder Mangusten sowie eine bunte Vogelwelt mit über 150 verschiedenen Arten zu entdecken. Wir haben auch ausreichend Zeit, um uns im Pool bei unseren Zelten zu entspannen. Am Nachmittag steht das nächste große Highlight auf dem Programm: gemeinsam mit einem bewaffneten Ranger gehen wir auf die Suche nach Leoparden. Okonjima und die AfriCat Foundation bilden den Ort in Namibia, wo dies am besten möglich und die Chance am größten ist, diese beeindruckenden Tiere aus nächster Nähe in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Es ist bereits dunkel, wenn wir ins Camp zurückkehren und auch heute darf der Drink am Lagerfeuer natürlich nicht fehlen.

Wer heute nicht mehr auf Safari gehen möchte, kann optional einen Tagesausflug zum Waterberg machen. Dafür brechen wir bereits nach dem Frühstück auf. Der Waterberg ist ein markanter Tafelberg mit 1.885 m Höhe, 48 km Länge und 15 km Breite. Verschiedene Wanderwege unterschiedlicher Länge und Schwierigkeit ziehen sich durch den landschaftlich sehr reizvollen Nationalpark und auch Kletterfelsen laden hier in die Vertikale ein. Die Ausblicke vom Waterberg Plateau sind atemberaubend.

 Okonjima 2 - 3 h, Waterberg 5 - 6 hZelt | CampVollpension

13. Tag: 
Klettern oder Wandern in den Otjihavera Bergen

Heute verlassen wir Okonjima und fahren weiter zur Quelle des Swakop Flusses. Klettern ist in dieser Region durch die Veränderung des Gesteins erst vor kurzer Zeit an einigen Spots möglich geworden. Optional können wir hier auf eine Pferdesafari gehen oder eine weitere Buschwanderung unternehmen, bei der uns Giraffen, Zebras und Antilopen begegnen können. Die Landschaft ist hier wesentlich üppiger als die Wüste, die wir hinter uns gelassen haben. Die Otjihavera Berge sind der ideale Ort, um unsere Namibiareise Revue passieren zu lassen und die wunderbare Natur noch einmal voll und ganz zu genießen und zu erkunden. Zum Abschluss unserer Reise genießen wir im Midgard Country Estate den Komfort einer Lodge und richtiger Betten.

 100 Hm 3 - 4 hLandestypische Lodge | Pension | GästehausVollpension

14. Tag: 
Letztes Klettern oder Wandern in Otjihavera und Rückflug

Da unser Rückflug erst später am Tag geht, haben wir noch einmal ausreichend Zeit für die Aktivitäten in den Otjihavera Bergen. Wir genießen noch einmal die Annehmlichkeiten der Lodge, bevor wir schließlich zum Flughafen fahren. Hier heißt es Abschied nehmen von Afrika und wir fliegen zurück nach Deutschland.

 100 Hm 2 - 3 hHalbpension

15. Tag: 
Ankunft in Deutschland

Am frühen Vormittag landen wir mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck wieder in Frankfurt, wo unsere Wander- und Kletterreise durch Namibia endet.

Anforderungen Das musst du können, um für diese Tour gerüstet zu sein.

Alpine Erfahrung

Level 1
Level 2
Level 3
Level 4
Level 5

Anforderungen

Kondition
Technik
Ernsthaftigkeit
Schwierigkeit
2.0

Mittelschwere Bergwege ROT und anspruchsvolle Klettertouren (IV. - VI. Schwierigkeitsgrad UIAA). Die Wanderungen während der Aktivreise in Namibia führen teilweise durch wegloses Gelände und erfordern Trittsicherheit, stellen technisch aber keine besonderen Herausforderungen dar. Du solltest eine gute Kondition für Gehzeiten bis 8 Stunden mitbringen. Der Höhenunterschied wird dabei nicht entscheidend sein, sondern vielmehr das lange Gehen bei Hitze und extremer Trockenheit. Für die Besteigung der Spitzkoppe solltest Du nicht nur trittsicher, sondern auch schwindelfrei sein.

Die Klettertouren sind sowohl für Einsteiger im Felsklettern, die gerne in den leichteren Schwierigkeitsgraden unterwegs sind, als auch für Könner gleichermaßen geeignet. Du bist trittsicher und schwindelfrei und bringst mäßige Kondition für bis zu 3 aufeinanderfolgende Klettertage mit. Du solltest die Sicherungstechniken mit HMS und Tube beherrschen und über Klettererfahrung im IV. - V. Schwierigkeitsgrad Fels UIAA verfügen. Kenntnisse in der Mehrseillängentechnik sind nicht erforderlich und werden bei Bedarf vor Ort vermittelt. Auch wer bisher noch nicht am Fels klettern war und seinen Schwerpunkt im Wandern sieht, hat während dieser Reise die Möglichkeit in die Welt der Vertikalen reinzuschnuppern.

Für diese Aktivreise ist uns eine homogene Gruppenzusammensetzung ausgesprochen wichtig. Für eine Teilnahme setzen wir Teamfähigkeit, Hilfsbereitschaft in der Gruppe und eine gesunde Portion Respekt gegenüber unseren Gastgebern voraus. Du bezeichnest Dich daher treffend als offenen Weltmenschen, der dynamisch ans Werk geht, flexibel reagieren kann und sich nicht scheut, vor Ort auch einmal mit anzupacken.

Geringe Alpine Erfahrung | Einfache alpine Unternehmung

700 Hm 8 hROT und UIAA-IV - VI

Leistungen Bei dieser Tour hast du folgende Inklusivleistungen, Exklusivleistungen und Reiseoptionen.

Leistungen inklusive

  • Hin- und Rückflug ab/bis Frankfurt
  • Fluggepäck 23 kg + Handgepäck 8 kg
  • 13 Tage Führung und Organisation durch einen englischsprachigen, örtlichen Kletter- und Wanderguide
  • Sämtliche Transfers in komfortablen Allradfahrzeugen
  • 9 x Übernachtung inkl. Vollpension | Zelt - Zwei-Personen
  • 2 x Übernachtung inkl. Halbpension | Hotel (landestypisch)
  • 1 x Übernachtung inkl. Frühstück | Hotel - Doppelzimmer
  • Komplette Lager Ausrüstung (2-Personen-Zelte, Gaskocher usw.)
  • Kletterausrüstung leihweise
  • Ausflüge gem. Programm

Reiseoptionen

  • Tourpreis ohne Flug: -600,00 €
  • Kletterausrüstung zzgl. Leihmaterial

Leistungen exklusive

  • zusätzliche Mahlzeiten & Getränke
  • Individuelle Ausflüge, Aktivitäten und Besichtigungen außerhalb des Reiseprogramms
  • Trinkgelder (ca. 70 - 80 €/Person)
  • *Die Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich zur Orientierung!

Tourtermine Für diese Tour sind folgende Termine verfügbar

Unterkünfte während der Tour Hier findest du Informationen rund um die Unterkünfte dieser Tour

Desert Quiver Camp | Sossusvlei

Die erste Nacht verbringen wir im Desert Quiver Camp, einem Selbstversorger-Camp mitten in der Wüste des Namib Naukluft Parks nicht weit vom berühmten Sossusvlei gelegen. Die Ausstattung ist einfach, aber dennoch sehr angenehm und gemütlich. Hier genießen wir zu Beginn der Reise den Komfort eines richtigen Bettes und Badezimmers, so dass wir erst einmal in Namibia ankommen und von der langen Reise entspannen können. Die Lage des Camps ist phantastisch und der Ausblick lädt zum Träumen ein. Auch ein Pool und eine Bar stehen uns zur Verfügung und in der Boma prasselt am Abend ein Lagerfeuer - genau der richtige Ort für einen Sundowner.

Weitere Informationen zum Desert Quiver Camp findest Du hier.

Hotel A La Mer | Swakopmund

Im Küstenstädtchen Swakopmund genießen wir ebenfalls den Komfort einer "festen" Unterkunft. Das Hotel A La Mer liegt nur einen Steinwurf vom Strand und dem historischen Bootsanleger sowie dem Stadtzentrum von Swakopmund entfernt und ist idealer Ausgangspunkt für eigene Erkundungen und geführte Aktivitäten. Die Zimmer sind mit eigenem Badezimmer mit Dusche/WC ausgestattet. Auf der Sonnenterrasse wird guter Kaffee serviert, was nicht selbstverständlich für afrikanische Länder ist, und auch eine kleine Bar für Erfrischungen oder Snacks zwischendurch ist verfügbar. WLAN steht in allen Bereichen kostenfrei zur Verfügung. Am Abend erkunden wir Swakopmund und gehen in einem Restaurant unserer Wahl essen.

Weitere Informationen zum Hotel A La Mer findest Du hier.

Okonjima Omboroko Campsite | Okonjima Wildschutzgebiet

Zwei Nächte verbringen wir innerhalb des Okonjima Wildschutzgebietes. Okonjima ist ein besonderer Ort, auch zum Camping. Wir schlagen unsere Zelte auf einem der vier Zeltplätze auf, die innerhalb eines separaten 2.000 Hektar großen Reservates liegen und werden eins mit der Natur. Von den Zeltplätzen führen gut angelegte Wanderwege zu schönen Sundowner Aussichtspunkten und mitten durch das Reservat. Da in diesem Teil Okonjimas keine Raubtiere leben, können Flora und Fauna hier auch auf eigene Faust erkundet werden. Heiße Duschen und Spültoiletten sind ebenso vorhanden wie ein Pool, der tagsüber zur Abkühlung einlädt. Am Abend steht Feuerholz für ein prasselndes Lagerfeuer zur Verfügung. Wir versorgen uns in Okonjima selbst. Auf Wunsch können wir optional zum Essen in einer der Okonjima Lodges gehen.

Weitere Informationen zu Okonjima findest Du hier.

Midgard Country Estate | Otjihavera Berge

Auch für die letzte Übernachtung auf unserer Reise gönnen wir uns noch einmal den Komfort einer richtigen Unterkunft. Das Midgard Country Estate liegt eingebettet auf einem großzügigen Farmgelände in den Otjihavera Bergen. Es ist idealer Ausgangspunkt für unsere Kletter- oder Wanderaktivitäten in dieser Region und verfügt über allerhand Annehmlichkeiten. Ein eigenes Restaurant mit Terrasse, eine gemütliche Lounge, eine Boma und ein Pool mit Bar und Grillterrasse laden zum Speisen und Entspannen ein. Verschiedene optionale Aktivitäten werden ebenso angeboten. Die Zimmer sind modern gestaltet und verfügen über ein eigenes Badezimmer mit Dusche/WC, Sat-TV und WLAN.

Weitere Informationen zum Midgard Country Estate findest Du hier.

Camping während der Reise

Ansonsten übernachten wir während dieser Aktivreise in Zwei-Personen-Zelten. Dafür steuern wir kleine Campsites an, die zumeist mitten in der Wildnis liegen und - wenn überhaupt - nur über einfache sanitäre Anlagen verfügen. Die Lage entschädigt jedoch und den Sonnenuntergang in so völliger Abgeschiedenheit zu erleben und das beeindruckende afrikanische Sternenzelt zu bewundern ist einmalig. Sämtliche Transfers und Transport der Ausrüstung erfolgt per Fahrzeug. Die Wanderungen und Klettertouren erfolgen lediglich mit leichtem Tagesgepäck. Mithilfe der Teilnehmer beim Camp-Auf- und Abbau ist wünschenswert, aber kein Muss. Die Verpflegung während der Übernachtungen im Zelt ist inklusive. Alle Speisen werden von unserem Guide im Camp zubereitet - er verpflegt uns während des Campings mit einfachen, aber schmackhaften Speisen.

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Wichtige Hinweise und Infos zur Region Allgemeine Informationen und spezielle Hinweise.

Namibia liegt im südlichen Afrika zwischen Angola und Südafrika am Atlantischen Ozean und ist ehemalige deutsche Kolonie, das damalige Deutsch-Südwestafrika. Mit dieser Vergangenheit ist auch heute noch die deutsche Sprache sehr weit verbreitet in Namibia. Eine wesentlich längere Tradition haben in Namibia die San, die Buschleute und Ureinwohner des südlichen Afrikas. Insgesamt zählt Namibia jedoch zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde.

Landschaftlich ist Namibia eher karg und sehr trocken. Wüsten und Savannen prägen das Landschaftsbild, das immer wieder durch imposante Felsen und Bergketten unterbrochen wird. Insgesamt ist das Land sehr dünn besiedelt, so dass man meist auf einsameren Pfaden und in Abgeschiedenheit unterwegs ist, wenn man Namibia bereist. Abgeleitet ist der Name Namibia von der Namib Wüste, die mit etwa 95.000 Quadratkilometern im Westen des Landes an den Atlantik grenzt und zum UNESCO Weltnaturerbe zählt. Rund um das dortige Sossusvlei sind mit über 300 m Höhe die höchsten Sanddünen der Erde zu finden.

Im Osten geht die Landschaft in die berühmte und trockene Kalahari über, die sich weit bis nach Botswana und zum Okavango Delta zieht. Dazwischen befindet sich das Binnenhochland, das durchschnittlich 1.700 m hoch ist. Auch die Hauptstadt Windhoek liegt bereits auf dieser Höhe und ist von allen Seiten von noch höheren Bergketten umschlossen. Die höchste Erhebung Namibias ist der Königstein im Brandbergmassiv mit 2.573 m Höhe.

Klimatisch herrscht in Namibia hauptsächlich ein heißes und trockenes Wüstenklima vor. In der Namib sind Niederschläge sehr selten und es weht das ganze Jahr über ein warmer, teils kräftiger Wind. Auch im afrikanischen Winter erreichen hier die Temperaturen noch mehr als 25°C tagsüber, können in der Nacht aber auch bis zum Gefrierpunkt fallen. Im Binnenhochland kann es im Winter nachts ebenfalls Frost geben. Dort klettert das Thermometer dann aber auch tagsüber nicht ganz so hoch wie in der Wüste. Dennoch ist der Winter aufgrund der Trockenheit von Mai bis Oktober die beste Zeit, um Namibia zu erkunden. Die meisten Niederschläge mit teils kräftigen Regengüssen gibt es in den heißen Sommermonaten zwischen November und April.

Informationen zum Reiseland Hier findest Du detaillierte Angaben zum Reiseland. Von der Währung über die Einreisebestimmungen bis zu Gesundheitshinweisen..

Versicherungen

Reiserücktritt: Wir empfehlen Dir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Mit der Reisebestätigung übersenden wir Dir eine entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.
Auslandsreisekrankenversicherung: Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.
Mitgliedschaft in einem alpinen Verein: Die Mitgliedschaft in einem alpinen Verein (z. B. Deutscher Alpenverein oder Österreichischer Alpenverein) deckt bereits die Kosten einer eventuellen Hubschrauberrettung ab und wird von uns empfohlen.

 

 

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab der angegebenen Mindestteilnehmerzahl durchgeführt werden. Sollte diese 20 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage sind wir jedoch bestrebt Dir ein alternatives Angebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

 

Reiseveranstalter

Alpine Welten Die Bergführer GmbH & Co. KG, Rauher Berg 8, 89180 Berghülen

 

Mobilitätshinweis

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

 

FAQ Häufig gestellte Fragen und Antworten zu dieser Tour

Fragen zu Covid-19

Informationen zu Covid-19 und Antworten auf die am Häufigsten gestellten Fragen findest Du in unserem Covid-19 Infohub

Weitere häufige Fragen zu Bergreisen mit Bergführer findest Du in unserem Hilfe-Center.

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