Expedition Shisha Pangma 8027m
Achttausender Expedition mit Anreise über Kathmandu


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Shisha Pangma Expedition In Nepal

Expedition zum Shisha Pangma | Tibet

Der Shisha Pangma ist mit 8.027m der Niedrigste der vierzehn Achttausender der Erde und wurde 1964 als letzter Achttausender von Chinesen bestiegen. Die technischen Schwierigkeiten sind begrenzt und bis auf 7100m ist ein Aufstieg mit Ski absolut sinnvoll. 46 Tage stehen uns für diese Expedition zur Verfügung. Ausreichend Zeit um bei Bedarf auch einen zweiten Gipfelversuch zu starten.

Expedition auf einen Achtausender mit hohen Gipfelchancen

 

Touren "Highlights"

  • als erster 8.000er geeignet
  • Aufstieg mit Ski möglich
  • 30 volle Tage zur Besteigung

Anforderungen

Die Shisha Pangma Expedition eignet sich für konditionsstarke und erfahrene Westalpen Bergsteiger/innen die bereits über Erfahrung von 6.000er- und 7.000er Expeditionen verfügen. Die einzelnen Etappen an der Shisha Pangma sind sehr lang, deshalb ist bis auf 7100m die Zuhilfenahme von Ski von Vorteil. Im Aufstieg müssen Firnflanken bis 45° selbstständig begangen werden. Steilere und Klettertechnisch schwierigere Passagen werden mit Fixseilen versichert. Wärend der gesamten Expedition steht der Leiter für die Gesamtleitung des Unternehmens, nicht aber für die Betreuung Einzelner, wie in den Westalpen üblich, zur Verfügung.

 

Hervorragende Alpine Erfahrung | Sehr herausfordernde alpine Unternehmung

  • AD / oder Schweiz ZS
  • Hervorragende Kondition für Expeditionen
  • Sehr Große Ernsthaftigkeit / Gefährdung
  • Beherrschen der Steigeisen- und Pickeltechnik
  • Trittsicherheit für Firnflanken bis 45°
  • Beherrschen des IV. Schwierigkeitsgrad Fels (UIAA)
  • Expeditionserfahrung

Bei Aufstieg mit Ski:

  • Beherrschen der Aufstiegstechnik Skitouren
  • Sicheres Abfahren bei allen Schneeverhälntissen

Ausführliche Information zur Schwierigkeitsbewertung von Bergtouren

Reiseprogramm

1. Tag: Flug nach Kathmandu

Begrüßung am Flughafen und gemeinsamer Flug über die Vereinigten Arabischen Emirate nach Kathmandu.

 

2.Tag: Ankunft in Kathmandu

Ankunft in der Hauptstadt Kathmandu. Am Flughafen werden wir bereits von unsren nepalesischen Freunden empfangen. Mit dem Minibus fahren wir ins Hotel. Je nach Ankunftszeit besteht noch die Möglichkeit die eine oder andere Sehenswürdigkeit Kathmandus zu besichtigen. Abendessen in einem der Restaurants in der Stadt. Übernachtung im Hotel.

 

3.Tag: Das alte Kathmandu Swayambunath

Den Vormittag nutzen wir für die Besichtigung des Tempels von Swayambunath. Die vergoldete Stupa gilt als größtes Wahrzeichen der newarischen Buddhisten und ist ein absolutes Muss für jeden Touristen. Unzählige Affen und 365 Pilgerstufen (Eine Stufe für jeden Tag) führen uns hinauf zum höchsten Punkt des Affentempels. Von hier oben bietet sich dann bei klarer Sicht ein malerischer Blick über das Kathmandutal. Den Nachmittag verbringen wir in den Gassen von Thamel oder besichtigen den Königspalast. Abendessen in einem der Restaurants in der Stadt. Übernachtung im Hotel.

 

04. Tag: Nach Tibet

Am Morgen verlassen wir Kathmandu mit dem Bus und fahren über die derzeit am Besten zu fahrende Straßenverbindung zwischen Tibet und Nepal über den Kirong La Pass. An der Grenze werden wir von der TMA (Tibetain Mountaineering Federation) empfangen und übernachten im Hotel.

 

05. bis 06. Tag Weiter nach Nyalam

Die Fahrt geht über die gut ausgebaute "Freundschaftsautobahn" weiter nach Nyalam. Hier bleiben wir zur besseren Akklimatisation einen zusätzlichen Tag in einem Hotel der TMA auf rund 3750m und unternehmen eine Akklimatisationswanderung auf knapp 5000m.

 

7. Tag: Ins Shisha Pangma-Basecamp

Über den Lalung La Pass (4990m) geht die Fahrt weiter bis zum Dopzang La auf 5150m. Hier verlassen wir die Strasse und fahren querfeldein ins chinesische Basislager ( Fahrerlager ) auf 4980m. Unsere Begleitmannschaft hat das Lager bereits am Vortag aufgebaut und erwartet uns. Übernachtung im Zelt.

 

8.–9. Tag: Basecamp (5000m)

Die Höhe von 4990m eignet sich ideal zur weiteren Akklimatisation, deshalb bleiben wir hier auch zwei volle Tage und steigen nicht zu schnell ins ABC. Mit kleineren Akklimatisations Wanderungen auf die umliegenden Gipfel vertreiben wir uns den Tag während die Vorbereitungen für den weiteren Anmarsch erfolgen.Übernachtung im Zelt.

 

10.-11. Tag: Basecamp–Advanced Basecamp (ABC; 5650m)

Mit den Yaks geht es lang und anstrengend mit einem Zwischenstopp im Intermediate Camp ins Advanced Basecamp. Übernachtung im Zelt.

 

12.–41. Tag: Besteigung des Shisha Pangma (8013m)

Aufbauen und Einrichten des Advanced Basecamp. Es stehen uns nun 30 volle Tage für die Besteigung der Shisha Pangma zur Verfügung. Die obligatorische Puja darf jedoch nicht fehlen, bevor wir mit dem Einrichten unserer 3 Hochlager beginnen.

Über das Depotcamp auf 5900m wo wir dem Namen entsprechend unsere Ausrüstung deponieren geht es ins Lager I auf 6200m. Der Weg führt über den Jebokangjale-Gletscher und ein Moränental zieht sich. Über den Eisbruch, dessen Weg wir mit Fähnchen markieren geht es steiler ansteigend hinauf ins Lager I ( 6200m ).

Von hier folgt nun ein ca. 35 Grad steiler Hang der in das Gletscherbecken unterhalb der Shisha Pangma Nordwand führt. Auf ca. 6900m errichten wir unser Lager II.

Der nun folgende Teil der Aufstiegsroute ist von unten nicht einsehbar führt flach bis zum Skidepot auf 7100m. Die nun folgende 40 Grad steile Flanke führt auf den Verbindungsgrat des Shisha Pangma zum Lager III, das wir in einer Höhe von ca. 7350m errichten.

Den Verhältnissen entsprechend besteigen wir am Gipfeltag entweder die Pyramide oder den Zentralgipfel des Shisha Pangma. Über eine Linksquerung in die Gipfelflanke erreichen wir wieder den Verbindungsgrat. Auf den nun folgenden Teil des Aufstiegs müssen die schwierigsten Passagen gemeistert werden. Kombiniertes Gelände und die 45 Grad steile Flanke erfordern volle Konzentration. Vom Gipfel der Shisha Pangma können wir bei guten Verhältnissen eine herrliche Rundsicht zu den Achttausendern Everest, Makalu, Cho Oyu und Lothse genießen. Abstieg über die Aufstiegsroute.

 

42. Tag: Advanced Basecamp– Basecamp–Kirong La Pass

Abstieg in einem Rutsch bis ins Fahrer-Basislager und Weiterfahrt zum Kirong La an der Tibetischen Grenze. Übernachtung im einfachem Hotel an der Grenze.

 

43. Tag: Nach Kathmandu

Grenzübertritt und zurück nach Kathmandu. Übernachtung im Hotel.

 

44. Tag: Kathmandu

Der Tag steht zur freien Verfügung um einen der berühmten Tempel der Stadt zu besichtigen. Wir beginnen am Morgen in Pashupatinath, dem heiligsten hinduistischen Pilgerort. Direkt am heiligen Fluss Bagmati gelegen findet hier die Verbrennung der Toten statt. Gleichzeitig baden einige Meter weiter gläubige Hindus im Wasser des Flusses, der in den Ganges fließt. Diese Szenerie hinterlässt bei vielen einen bleibenden Eindruck.. Abends treffen wir uns zum Abschiedsessen. Übernachtung im Hotel.

 

45. Tag: Flug Kathmandu–Europa

Letzte Einkäufe für die Daheimgebliebenen im Zentrum Kathmandus stehen auf dem Programm. Rückflug am Abend.

 

46. Tag: Ankunft in Europa

Leistungen & Zusatzkosten

Leistungen inklusive

  • Hin- und Rückflug ab/bis Frankfurt
  • Fluggepäck 30 kg + Handgepäck 8 kg
  • Sämtliche Transfers mit Bus und Jeep gem. Programm
  • Organisation der gesamten Expedition
  • Expeditionserfahrener IVBV Bergführer aus D/A
  • Lokaler Fremdenführer
  • Örtlicher Begleitoffizier
  • Besteigungsgenehmigung inkl. Gebühren
  • Hotelübernachtungen im DZ laut Programm
  • Vollpension während der gesamten Reise
  • Materialtransport mit Yaks ins Basislager und zurück
  • Komplette Basislager Ausrüstung und Stromversorgung
  • Eigener Koch und Küchenhilfen im Basislager
  • Eigenes 2 - 3-Personen-Zelt im Basislager
  • Komplette Hochlager Ausrüstung mit Kochutensilien
  • Iso Matten für die Hochlager
  • Zu Zweit im 2-3 Personen-Zelt in den Hochlagern
  • Seile, Firnschwerter und Fixiermaterial
  • Moderne VHF Funkgeräte zur Kommunikation am Berg
  • Thuraya Satellitentelefon (exklusive Gesprächsgebühren)
  • Umfangreiche Apotheke im Basislager mit Pulsoxymeter
  • Umfangreiche Apotheke im ABC und in den Hochlagern
  • 1 Roll Up Rettungstrage
  • Sauerstoff Notfallversorgung
  • Expeditionswetterbericht
  • 1 Climbing Sherpa pro 3 TN
  • Sondervisum für Tibet
  • Vorbereitungstreffen in Blaubeuren
  • 20 Grußkarten

Reiseoptionen

  • Freiwilliger myclimate Klimaschutzbeitrag 25 €
  • Rail and Fly mit der Deutschen Bahn

Leistungen exklusive

  • Speisen und Getränke während der An/Abreise nach Kathmandu
  • Alkoholische Getränke
  • Visagebühren Nepal und China
  • Rail & Fly ca. 60.- €
  • Expeditionsreiseversicherung
  • Trinkgelder ( rund 200.- € )
  • Zusätzliche Hochträger
  • Zusatzkosten infolge von Änderungen im Reiseverlauf

Wichtige Hinweise & Tipps

Pass- und Visum Erfordernisse

Für diese Bergreise benötigen Angehörige aus dem deutschsprachigem EU Raum und der Schweiz einen mindestens 6 Monate gültigen Reisepass. Ebenso ist für die Dauer der Expedition ein Visum erforderlich. Je nach Bundesland sind hier verschiedene Konsulate zuständig. Alle notwendigen Unterlagen hierfür erhältst Du von uns.
Das Sondervisum für Tibet wird von uns eingeholt und ist im Reisepreis inbegriffen.

Weitere Informationen zu den Reiseländern erteilt auch das Auswärtige Amt unter folgenden Links: Länderinformation China Länderinformation Nepal

 

Impfungen

Grundsätzlich empfehlen wir für weltweite Bergreisen eine Immunisierung gegen Polio, Diphterie, Keuchhusten und Tetanus. Für weiterführende Informationen zur Reisemedizin empfehlen wir das Centrum für Reisemedizin (CRM).

 

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab einer Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen durchgeführt werden. Sollte diese 20 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage sind wir jedoch bestrebt Dir ein alternatives Angebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

 

Reiseveranstalter

Alpine Welten die Bergführer GmbH & Co.KG Rauher Berg 8, 89180 Berghülen in Zusammenarbeit mit weiteren Partnern.

 

Versicherungen

Soweit im Reisepreis keine entsprechenden Versicherungen beinhaltet sind, empfehlen wir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten  bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Mit der Reisebestätigung übersenden wir Dir eine entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.

Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.

Darüber hinaus ist eine spezielle Versicherung für Expeditionsreisen anzuraten.

 

Weiterführende Informationen

Bitte beachte folgende Links

Wichtige Hinweise zu Reisen mit besonderen Risiken

Beschreibung der Region

Tibet

Tibet ist das "Dach der Welt" und als autonome Region Teil Chinas. Als Reiseland ist Tibet sehr sicher.  Die offizielle Amtsprache ist chinesisch. In den Hotels und überall dort wo Touristen anzutreffen sind, wird meist Englisch gesprochen. Offiziell gilt die Peking Zeit, dies entspreicht einer Zeitverschiebung zur mitteleuropäischen Uhrzeit während unserer Sommerzeit von +6h. Vor Ort ist aber die nepalesische Uhrzeit deutlich praktikabler, da sie den Tagesgang besser abbildet. Tibet ist geprägt durch den Mahayana Buddhismus, eine eigenständige Richtung bei der sich der schamanische Volksglaube ( Bön ) mit den Lehren Buddhas vermischte. Die Tibeter leben diese Glaubensrichtung sehr intensiv und unterwegs lassen sich problemlos die faszinierendsten Einblicke erleben. Neben dieser größten Volksgruppe leben in Tibet noch mehr als 100 000 angesiedelte Han Chinesen, die eine völlig gegensätzliche Kultur und Gesellschaft ausbilden.

Das Land verfügt über keine durchgehende Stromversorgung, so dass es immer wieder zu vereinzelten Stromausfällen kommen kann.

Aufgrund der geologischen Lage zur Indischen Kontinentalplatte liegt Tibet in einer erdbebengefährdeten Zone. Dadurch kann es auch zu größeren Erdstößen kommen. Folge davon können Unterbrechungen von Verkehrswegen und Bergrutsche im Gebirge sein.

Das Mobilfunknetz ist vereinzelt bereits gut ausgebaut. In den Hotels und teilweise auch den Restaurants wird oftmals WLAN bereit gestellt. Das chinesische Internet wird reguliert, dadurch sind bestimmte Webseiten wie z.B. facebook nicht erreichbar.

Klima

Expeditionen zu den hohen Bergen des Himalaya finden vor und nach dem Monsun im Frühjahr und im Herbst statt. Während sich der Süden im September noch im Nachmonsun befindet und häufige Regenfälle die Regel sind, überwiegt im tibetischen Hochland ein kontinentales Klima. Die Temperaturen in Lhasa auf 3600m liegen im September tagsüber bei angenehmen 20° C.  Die Schneegrenze liegt ganzjährig bei ca. 5800m. Während der Anreise und der Akklimatisationsphase zur Shisha Pangma kann es sein, dass wir noch vom zu Ende gehenden Monsun begleitet werden. Diese Phase folgt jedoch oft eine Schönwetterphase gegen Ende September in der wir unseren Gipfelgang planen. Der Jetstream ist zu diesem Zeitpunkt meist nördlich gelegen und die stürmischen Höhenwinde halten sich in Grenzen. Vor Ort erhalten wir unseren täglichen Wetterbericht aus Innsbruck von der ZAMG.

 

Einheimisches Team

Vor Ort wird die Shisha Pangma Expedition von einer der einheimischen Begleitmannschaft unterstützt. Die Climbing Sherpas sind ortskundig und haben in der Regel bereits eine Besteigung der Shisha Pangma hinter sich gebracht. Alle Climbing Sherpas werden umfassend ausgebildet, versichert und entsprechend gut bezahlt. Dadurch ergibt sich auch ein höherer Preis gegenüber anderen Anbietern.

Hinweise zur Organisation

Vorbereitungstreffen in Blaubeuren

Bei solch langen Unternehmen ist ein Vorbereitungstreffen durchaus wichtig. Sobald die Expedition die Mindestteilnehmerzahl erreicht hat, laden wir zu einem Besprechnungstreffen bei uns in Blaubeuren ein. Hier können sich die Teilnehmer dann ein erstes Mal kennenlernen und Fragen werden geklärt. Mit der Einladung erhalten Teilnehmer der Shisha Pangma Expedition vergünstigte Konditionen bei unserem Expeditionsausrüster Rocksports.

 

Konditionelle Vorbereitung und Vorakklimatisation für Expeditionen

Zur Vorbereitung auf die Shisha Pangma Expedition empfehlen wir bereits frühzeitig mit einem ausgedehnten Trainingsprogramm zu starten. Mindestens 6 Monate vor Beginn der Unternehmung sollte mit einem systematischen Training begonnen werden um den Körper auf die zu erwartende Belastung vorzubereiten. Vor Beginn des Trainings empfehlen wir dazu eine leistungsdiagnostische Untersuchung durch einen Sportmediziner um den individuellen Trainingszustand zu ermitteln.

Auf dieser Basis baut dann das auf Langzeitausdauer und Kraftausdauer ausgerichtete Training auf.

Als Sportarten eignen sich am Besten Jogging, Wandern, Radfahren und natürlich das Bergsteigen an sich.

Die wöchentlichen Einheiten sollten beispielsweise 2 Einheiten mit extensivem Training mit 60 - 75 min. und 2 Einheiten mit 30 - 45 min. intensivem Training umfassen. Zusätzlich schadet auch ein Kraftausdauertraining mit Sit Ups, Liegestützen, Kniebeugen oder dem Besuch eines Fitnessstudios nicht.

Für eine Vorab Akklimatisation empfehlen wir kurz vor Reisebeginn einen Aufenthalt deutlich oberhalb der Schwellenhöhe ( mindestens 3000m ) auf einer der Hütten in den Alpen. Dies macht allerdings nur Sinn, wenn zwischen den Höhenaufenthalten nicht mehr als etwa eine Woche vergangen ist. Alternativ empfehlen wir die Nutzung eines Hypoxiezelts.

p.P. ab 17.140,00 €
Tourdauer:
46 Tage
Teilnehmer:
min. 6, max. 12
Land:
China
Alpine-Erfahrung:
Anforderungen:
Kondition
Technik
Ernsthaftigkeit
Schwierigkeit
4.5
Tourtermine:
25.08. - 09.10.2019 17.140,00 €
Bergführer: Andreas Bucher
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Noch Fragen?

Antworten zu häufig gestellten Fragen findest Du hier in den Themenbereichen: