Expedition Cho Oyu 8201m
mit Lhasa zur besseren Akklimatisation


Auf Dem Weg Zum Ersten Achttausender Cho OyuHans Honold Bergfu Hrer Cho OyuAbwasch Auf Der Achttausender Expedition Zum Cho Oyo In TibetAchttausender BesteigenAnstieg Auf Den Achttausender Cho OyuBergfuehrer Am Fixseil Auf Dem Weg Zum Cho OyuCho Oyu Expedition Mit BergfuehrerDen Gipfel Des Cho Oyu BesteigenDer Bergfuehrer Errichtet Das Lager Am Cho OyuDie Alpinschue Auf Dem Trekking In TibetEin Langer Weg Fuer Einen Religioesen TibeterEindrucksvolle Kultur In Tibet Auf Dem Trekking ErfahrenEindrucksvolles Tibet Mit Vielen 8000ernExpedition In TibetExpedition Mit Bergfuehrer Zum AchttausenderGefuehrtes Trekking In TibetGepaecktransport Am Cho OyuHochlager Am Cho Oyu ErrichtenHochlager Am Cho OyuKloester Und Religion In Tibet Erfahren Auf Dem TrekkingKulturreise Nach TibetReligioeses Tibet Auf Der Expedition Zum Cho OyuReligion In TibetReligion Und Kultur In Tibet Am Trekking Zum Cho OyuSonnenuntergang Am Cho Oyu Im HochlagerTibet Expedition Am Cho OyuTibet Expedition Auf Einen AchttausenderTibet Expedition Und TrekkingTibetische Kloester Auf Dem Weg Zum Cho OyuTradition In Tibet Beim Trekking Und Auf ExpeditionTraum Kulisse Am Cho OyuTrekking Im Land Der AchttausenderTrekking Ins Basislager Zum Cho OyuTrekking Zum Basislager In TibetTrekkingreise Nach TibetWilde Gletscher Welt Auf Der Expedition In TibetWildes Tibet Auf Dem Trekking Zum Basislager
Auf Dem Weg Zum Ersten Achttausender Cho Oyu
Hans Honold Bergfu Hrer Cho Oyu
Abwasch Auf Der Achttausender Expedition Zum Cho Oyo In Tibet
Achttausender Besteigen
Anstieg Auf Den Achttausender Cho Oyu
Bergfuehrer Am Fixseil Auf Dem Weg Zum Cho Oyu
Cho Oyu Expedition Mit Bergfuehrer
Den Gipfel Des Cho Oyu Besteigen
Der Bergfuehrer Errichtet Das Lager Am Cho Oyu
Die Alpinschue Auf Dem Trekking In Tibet
Ein Langer Weg Fuer Einen Religioesen Tibeter
Eindrucksvolle Kultur In Tibet Auf Dem Trekking Erfahren
Eindrucksvolles Tibet Mit Vielen 8000ern
Expedition In Tibet
Expedition Mit Bergfuehrer Zum Achttausender
Gefuehrtes Trekking In Tibet
Gepaecktransport Am Cho Oyu
Hochlager Am Cho Oyu Errichten
Hochlager Am Cho Oyu
Kloester Und Religion In Tibet Erfahren Auf Dem Trekking
Kulturreise Nach Tibet
Religioeses Tibet Auf Der Expedition Zum Cho Oyu
Religion In Tibet
Religion Und Kultur In Tibet Am Trekking Zum Cho Oyu
Sonnenuntergang Am Cho Oyu Im Hochlager
Tibet Expedition Am Cho Oyu
Tibet Expedition Auf Einen Achttausender
Tibet Expedition Und Trekking
Tibetische Kloester Auf Dem Weg Zum Cho Oyu
Tradition In Tibet Beim Trekking Und Auf Expedition
Traum Kulisse Am Cho Oyu
Trekking Im Land Der Achttausender
Trekking Ins Basislager Zum Cho Oyu
Trekking Zum Basislager In Tibet
Trekkingreise Nach Tibet
Wilde Gletscher Welt Auf Der Expedition In Tibet
Wildes Tibet Auf Dem Trekking Zum Basislager

Expedition zum Cho Oyu

Die " Göttin des Türkis", wie der Cho Oyu auch genannt wird ist der sechsthöchste Achttausender der Erde. Die technischen Schwierigkeiten an der Tichiyroute sind begrenzt. Dies macht den Cho Oyu nach dem Mount Everest zum meist bestiegenen Gipfel. 44 Tage stehen uns für diese Expedition zur Verfügung. Ausreichend Zeit um bei Bedarf auch einen zweiten Gipfelversuch zu starten. Mit der Anreise über Lhasa ist die Expedition nicht nur kulturell sondern auch im Bezug auf die Akklimatisation höchst interessant.

Ideales Ziel  als erster Achttausender

 

Touren "Highlights"

  • Anreise über Lhasa zur besseren Akklimatisation
  • Technisch machbar
  • 3 Gäste pro Sherpa

Anforderungen

Die Cho Oyu Expedition  eignet sich für konditionsstarke und erfahrene Westalpen Bergsteiger / innen. Im Aufstieg müssen Firnflanken bis 55° selbstständig begangen werden können und Felspassagen im IV Schwierigkeitsgrad unter Zuhilfenahme eines Fixseils sicher überwunden werden. Die Expedition ist anstrengend und anspruchsvoll. Wärend der gesamten Expedition steht der Leiter für die Gesamtleitung des Unternehmens, nicht aber für die Betreuung Einzelner, wie in den Westalpen üblich, zur Verfügung.

 

Hervorragende Alpine Erfahrung | Sehr herausfordernde alpine Unternehmung

  • AD / oder Schweiz ZS
  • Hervorragende Kondition für Expeditionen
  • Sehr Große Ernsthaftigkeit / Gefährdung
  • Beherrschen der Steigeisen- und Pickeltechnik
  • Beherrschen des IV. Schierigkeitsgrad Fels (UIAA)
  • Trittsicherheit für Firnflanken bis 55 °
  • Erfahrung Westalpen

Ausführliche Information zur Schwierigkeitsbewertung von Bergtouren

Reiseprogramm

1. Tag: Flug nach Chendu oder Chongqing (China)

Begrüßung am Flughafen und gemeinsamer Flug über die Vereinigten Arabischen Emirate nach Chongqing.

 

2. Tag: Ankunft in Chengdu oder Chongqing
Ankunft morgens in Chongqing. Transfer in die Stadt und Unterbringung im Hotel. Der Nachmittag steht zum Gewinnen der ersten Eindrücke über China zur Verfügung. Abendessen in einem Restaurant der Stadt. Übernachtung im Hotel.

 

3. Tag: Inlandflug: Chongqing–Lhasa (3600m)
Nach dem Frühstück geht es wieder hinaus zum Flughafen. Mit einem weiteren zweistündigen Inlandsflug erreichen wir den in der autonomen Provinz Tibet gelegenen Flughafen in Gonggar. Hier erwartet uns bereits die Tibet Mountaineering Association. Mit unserem Bus erreichen wir in einer weiteren Stunde das 3600m hoch gelegene Lhasa, wo wir in einem guten Hotel untergebracht sind. Der gesamte Nachmittag steht zur freien Verfügung um die Stadt zu erkunden und Einkäufe zu tätigen. Sicher wird dabei einer der ersten Wege zum im 17. Jahrhundert erbauten Potala gehen. Der Potala war zur Zeit der zentraltibetischen Regierung Sitz des Dalai Lama und steht auf der Liste der UNESCO als Weltkulturerbe. Abendessen in einem der Restaurants der Stadt und Übernachtung im Hotel.

 

4. Tag: Lhasa
Nach dem Frühstück starten wir auf eine Stadtführung durch Lhasa. Zunächst besuchen wir den Potala Palast. Der Potala wurde im Jahr 637 auf dem roten Berg angelegt und seither immer wieder erweitert. Das UNESCO Weltkulturerbe ist mittlerweile ein Museum. Selbst vor dem Schlafzimmer des Dalai Lama haben die Chinesen keinen Halt gemacht. Dennoch ist die Besichtigung einen Besuch wert. Wann kommt man sonst wieder einmal hierher. Danach eignet sich die Altstadt Lhasas für einen Besuch. Am Nachmittag fahren wir zum Norbulinka, dem Sommerpalast. Seit 1780 diente der Sommerpalast den Dalai Lamas als Sommerresidenz. Hier erwartet uns auf ca. 36 Hektar der prächtige Garten mit einem wahren Blumenmeer. Abendessen in einem der Restaurants der Stadt.

 

5. Tag: Lhasa (3600m)–Gyantse (3950 m)

Mit dem Jeep geht es über den Kampala Pass ( 4990m ) und den Karo La Pass ( 5010m ) nach Gyantse ( 3900m ). Unterwegs bieten sich hierbei traumhafte Ausblicke auf den türkisfarbenen Yamdrok Tso See und die weite tibetische Landschaft. In Gyantse besuchen wir den Tempel und die bekannte Stupa. Der Ort lag früher an einer Handelsstraße zwischen Sikkim in Indien und Tibet und wurde durch ein Fort gesichert. Hier werden die Fotoapparate sicher wieder glühen, denn die Sicht vom Fort auf einem Hügel gelegen auf die langen Mauern und das weite Tibet bietet eine malerische Kulisse. Übernachtung und Abendessen im Hotel der TMA.

 

6. Tag: Gyantse (3950 m)-Xigatse (3900m)
Xigatse ist nach Lhasa die zweitwichtigste Stadt Tibets und Sitz des Panchen Lama und unser heutiges Ziel. Nach der Ankunft bietet sich uns die Möglichkeit, den Thashilumpo-Tempel zu besuchen. Übernachtung und Abendessen im Hotel der TMA.

 

7. Tag: Xigatse (3900m)–Xegar (4350m)
Mit einer weiteren Fahrt über den 5520m hohen Lhakpa La Pass erreichen wir Xegar (4350m). Mit etwas Glück und gutem Wetter können wir vom Pass aus den Blick auf die Achttausender Makalu und Everest genießen. Übernachtung in einfachem Hotel der TMA in Tingri.

 

8. Tag: Akklimationstag in Tingri
Der heutige Tag dient der Akklimatisation. Wir unternehmen einfache Wanderungen rund um Tingri und genießen dabei die perfekte Aussicht auf den Cho Oyu. Übernachtung im Hotel.

 

9. Tag: Tingri–Chinese Basecamp
Jetzt geht es dem Cho Oyu entgegen. Mit dem Jeep fahren wir querfeldein auf einer Schotterstraße ins Chinese Base Camp. Hier im Fahrerlager werden wir zur besseren Akklimatisation noch einen weiteren Tag bleiben. Übernachtung im Zelt.

 

10. Tag: Chinese Basecamp
Der heutige Tag eignet sich zu kleinen Akklimatisations Touren bis auf rund 5500m. Wir verpacken das Gepäck und organisieren den Transport des Materials für den folgenden Tag. Übernachtung im Zelt.

 

11. Tag: Chinese Basecamp–vorgeschobenes Basislager (ABC; 5650 m)
Der heutige Tag wird lang und anstrengend. Sollten die Straßenverhältnisse es erlauben, so fahren wir mit Jeeps so weit wie möglich nach oben. Über Schotterwege geht es entlang von Moränen ins vorgeschobene Basislager. Das Material wird weiter oben mit Yaks transportiert. Übernachtung im Zelt.

 

12.–41. Tag: Besteigung des Cho Oyu (8201 m)
30 Tage stehen für die Besteigung des Cho Oyu zur Verfügung. Für den Aufstieg benötigen wir 3 Hochlager die wir mit Hilfe unserer Sherpas errichten und selbst versorgen. Die erste Etappe zum Lager 1 führt uns über den langen Gyabrag-Gletscher nach hinten zum berühmt berüchtigten Killerhang. Über eine steile Geröllhalde geht es nach oben zum Lager 1 auf ca. 6300m. Von hier geht es dem Firngrat entlang nach zum Lager 2 auf ca.7000m. Auf dem Weg müssen zum Teil steilere Passagen mit Fixseil versichert und begangen werden. Die Knacknuss hier ist ein ca. 80m hoher Steilaufschwung. Mäßig ansteigend geht es weiter hinauf. Unser Lager erreichen wir nach einem letzten ca. 30-40° steilen Hang. Vom Lager 2 steigen wir noch einmal steil hinauf zum Lager 3, das wir je nach Lage auf ca. 7300m errichten. Die gesamte Strecke muss mehrfach bewältigt werden, da der Aufstieg nicht in einem Zug erfolgen kann. Nach einer längeren Ruhephase im Basislager starten wir bei bestmöglichen Verhältnissen den entscheidenden Gipfelgang. Noch in der Nacht erfolgt der Aufstieg vom Lager 3 über die 850 hohe Flanke zum Gipfel des Cho Oyu. Dieser Bereich wird vorab bereits komplett mit Fixseilen versichert. Die Schlüsselstelle bietet hierbei das gelbe Band. Klettertechnische Schwierigkeiten im III, je nach Verhältnissen im IV Grad UIAA müssen überwunden werden. Nach dem Band geht es durch die Flanke und zum Schluss flach zum Gipfel des sechsthöchsten Berges der Erde.

Sollte der erste Gipfelversuch nicht von Erfolg gekrönt sein, besteht noch genügend Zeit für einen erneuten Anlauf.

 

42. Tag: Vorgeschobenes Basislager– Tingri
Früh brechen wir auf und steigen über das Chinese Basislager ab. Mit dem Jeep geht es weiter nach Tingri in die Zivilisation zurück. Übernachtung in einem einfachen Hotel der TMA.

 

43.Tag: Von Tingri zur Grenze nach Nepal
Schnellstmöglich versuchen wir die große Etappe bis zur Grenze hinter uns zu bringen. Über den Kirong La Pass geht es über die Grenze nach Nepal. Über Kodari geht es weiter nach Kathmandu. Übernachtung in einem sehr guten Hotel und Abendessen in der Stadt.

 

44. Tag: Kathmandu
Der Tag steht zur freien Verfügung um einen der berühmten Tempel der Stadt zu besichtigen. Wir beginnen am Morgen in Pashupatinath, dem heiligsten hinduistischen Pilgerort. Direkt am heiligen Fluss Bagmati gelegen findet hier die Verbrennung der Toten statt. Gleichzeitig baden einige Meter weiter gläubige Hindus im Wasser des Flusses, der in den Ganges fließt. Diese Szenerie hinterlässt bei vielen einen bleibenden Eindruck.. Abends treffen wir uns zum Abschiedsessen. Übernachtung im Hotel.

 

45. Tag: Flug Kathmandu–Europa
Letzte Einkäufe für die Daheimgebliebenen im Zentrum Kathmandus stehen auf dem Programm. Rückflug am Abend.

 

46. Tag: Ankunft in Europa

Im Laufe des Tages landen wir wieder in Europa. Es wird Zeit neue Ziele zu suchen!

Leistungen & Zusatzkosten

Leistungen inklusive

  • Hin- und Rückflug ab/bis München oder Frankfurt
  • Fluggepäck 30 kg + Handgepäck 8 kg
  • Sämtliche Transfers mit Bus und Jeep gem. Programm
  • Organisation der gesamten Expedition
  • Expeditionserfahrener IVBV Bergführer aus D/A
  • Lokaler Fremdenführer
  • Örtlicher Begleitoffizier
  • Besteigungsgenehmigung inkl. Gebühren
  • Hotelübernachtungen im DZ laut Programm
  • Vollpension während der gesamten Reise
  • Materialtransport mit Yaks ins Basislager und zurück
  • Komplette Basislager Ausrüstung und Stromversorgung
  • Eigener Koch und Küchenhilfen im Basislager
  • Eigenes 2 - 3-Personen-Zelt im Basislager
  • Komplette Hochlager Ausrüstung mit Kochutensilien
  • Iso Matten für die Hochlager
  • Zu Zweit im 2-3 Personen-Zelt in den Hochlagern
  • Seile, Firnschwerter und Fixiermaterial
  • Moderne VHF Funkgeräte zur Kommunikation am Berg
  • Thuraya Satellitentelefon (exklusive Gesprächsgebühren)
  • Umfangreiche Apotheke im Basislager mit Pulsoxymeter
  • Umfangreiche Apotheke im ABC und in den Hochlagern
  • 1 Roll Up Rettungstrage
  • Sauerstoff Notfallversorgung
  • Expeditionswetterbericht
  • 1 Climbing Sherpa pro 3 TN
  • Sondervisum für Tibet
  • Vorbereitungstreffen in Blaubeuren
  • 20 Grußkarten
  • Leitung durch Staatlich geprüften Bergführer
  • AW Plus Paket | Reservierung | Komfort | Sicherheit

Reiseoptionen

  • Freiwilliger myclimate Klimaschutzbeitrag 28 €

Leistungen exklusive

  • Speisen und Getränke während der An/Abreise nach Kathmandu
  • Alkoholische Getränke
  • Visagebühren Nepal und China
  • Expeditionsreiseversicherung
  • Trinkgelder ( rund 200.- € )
  • Zusätzliche Hochträger
  • Zusatzkosten infolge von Änderungen im Reiseverlauf

Wichtige Hinweise & Tipps

Pass- und Visum Erfordernisse

Für diese Bergreise benötigen Angehörige aus dem deutschsprachigem EU Raum und der Schweiz einen mindestens 6 Monate gültigen Reisepass. Ebenso istfür die Dauer der Expedition ein Visum erforderlich. Je nach Bundesland sind hier verschiedene Konsulate zuständig. Alle notwendigen Unterlagen hierfür erhältst Du von uns.
Das Sondervisum für Tibet wird von uns eingeholt und ist im Reisepreis inbegriffen.

Bei der Einreise nach Nepal in Zangmu beantragen wir ein 72 Stunden Visum. Je nach Visapolitik Nepals, fallen hier unter Umständen keine Kosten an.

Weitere Informationen zu den Reiseländern erteilt auch das Auswärtige Amt unter folgenden Links: Länderinformation China Länderinformation Nepal

 

Impfungen:

Grundsätzlich empfehlen wir für weltweite Bergreisen eine Immunisierung gegen Polio, Diphterie, Keuchhusten und Tetanus. Für weiterführende Informationen zur Reisemedizin empfehlen wir das Centrum für Reisemedizin (CRM).

 

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab einer Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen durchgeführt werden. Sollte diese 20 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage sind wir jedoch bestrebt Dir ein alternatives Angebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

 

Reiseveranstalter

Alpine Welten die Bergführer GmbH & Co.KG Rauher Berg 8, 89180 Berghülen in Zusammenarbeit mit weiteren Partnern.

 

Versicherungen

Soweit im Reisepreis keine entsprechenden Versicherungen beinhaltet sind, empfehlen wir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten  bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Mit der Reisebestätigung übersenden wir Dir eine entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.

Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.

Darüber hinaus ist eine spezielle Versicherung für Expeditionsreisen anzuraten.

 

Weiterführende Informationen

Bitte beachte folgende Links

Wichtige Hinweise zu Reisen mit besonderen Risiken

Beschreibung der Region

Tibet

Tibet ist das "Dach der Welt" und als autonome Region Teil Chinas. Als Reiseland ist Tibet sehr sicher.  Die offizielle Amtsprache ist chinesisch. In den Hotels und überall dort wo Touristen anzutreffen sind, wird meist Englisch gesprochen. Offiziell gilt die Peking Zeit, dies entspreicht einer Zeitverschiebung zur mitteleuropäischen Uhrzeit während unserer Sommerzeit von +6h. Vor Ort ist aber die nepalesische Uhrzeit deutlich praktikabler, da sie den Tagesgang besser abbildet. Tibet ist geprägt durch den Mahayana Buddhismus, eine eigenständige Richtung bei der sich der schamanische Volksglaube ( Bön ) mit den Lehren Buddhas vermischte. Die Tibeter leben diese Glaubensrichtung sehr intensiv und unterwegs lassen sich problemlos die faszinierendsten Einblicke erleben. Neben dieser größten Volksgruppe leben in Tibet noch mehr als 100 000 angesiedelte Han Chinesen, die eine völlig gegensätzliche Kultur und Gesellschaft ausbilden.

Das Land verfügt über keine durchgehende Stromversorgung, so dass es immer wieder zu vereinzelten Stromausfällen kommen kann.

Aufgrund der geologischen Lage zur Indischen Kontinentalplatte liegt Tibet in einer erdbebengefährdeten Zone. Dadurch kann es auch zu größeren Erdstößen kommen. Folge davon können Unterbrechungen von Verkehrswegen und Bergrutsche im Gebirge sein.

Das Mobilfunknetz ist vereinzelt bereits gut ausgebaut. In den Hotels und teilweise auch den Restaurants wird oftmals WLAN bereit gestellt. Das chinesische Internet wird reguliert, dadurch sind bestimmte Webseiten wie z.B. facebook nicht erreichbar.

Klima

Expeditionen zu den hohen Bergen des Himalaya finden Vor und nach dem Monsun im Frühjahr und im Herbst statt. Während sich der Süden im September noch im Nachmonsun befindet und häufige Regenfälle die Regel sind, überwiegt im tibetischen Hochland ein kontinentales Klima. Die Temperaturen in Lhasa auf 3600m liegen im September tagsüber bei angenehmen 20° C.  Die Schneegrenze liegt ganzjährig bei ca. 5800m. Während der Anreise und der Akklimatisationsphase zum Cho Oyu kann es sein, dass wir noch vom zu Ende gehenden Monsun begleitet werden. Diese Phase folgt jedoch oft eine Schönwetterphase gegen Ende September in der wir unseren Gipfelgang planen. Der Jetstream ist zu diesem Zeitpunkt meist nördlich gelegen und die stürmischen Höhenwinde halten sich in Grenzen. Vor Ort erhalten wir unseren täglichen Wetterbericht aus Innsbruck von der ZAMG.

 

Expeditionsleiter

Expeditionsleiter für die Cho Oyu Expedition ist Hans Honold, Staatl. gepr. Berg- und Skiführer. Hans war bereits 2014 am Berg erfolgreich und kennt sich mit den Begebenheiten in Tibet somit bestens aus.

 

Einheimisches Team

Vor Ort wird die Cho Oyu Expedition von einer der einheimischen Begleitmannschaft unterstützt. Die Climbing Sherpas sind ortskundig und haben in der Regel bereits eine Besteigung des Cho Oyu hinter sich gebracht. Alle Climbing Sherpas werden umfassend ausgebildet, versichert und entsprechend gut bezahlt. Dadurch ergibt sich auch ein höherer Preis gegenüber anderen Anbietern.

 

Hinweise zur Organisation

Vorbereitungstreffen in Blaubeuren

Bei solch langen Unternehmen ist ein Vorbereitungstreffen durchaus wichtig. Sobald die Expedition die Mindestteilnehmerzahl erreicht hat, laden wir zu einem Besprechnungstreffen bei uns in Blaubeuren ein. Hier können sich die Teilnehmer dann ein erstes Mal kennenlernen und Fragen werden geklärt. Mit der Einladung erhalten Teilnehmer der Cho Oyu Expedition vergünstigte Konditionen bei unserem Expeditionsausrüster Rocksports.

 

 

Konditionelle Vorbereitung und Vorakklimatisation für Expeditionen

Zur Vorbereitung auf die Cho Oyu Expedition empfehlen wir bereits frühzeitig mit einem ausgedehnten Trainingsprogramm zu starten. Mindestens 6 Monate vor Beginn der Unternehmung sollte mit einem systematischen Training begonnen werden um den Körper auf die zu erwartende Belastung vorzubereiten. Vor Beginn des Trainings empfehlen wir dazu eine leistungsdiagnostische Untersuchung durch einen Sportmediziner um den individuellen Trainingszustand zu ermitteln.

Auf dieser Basis baut dann das auf Langzeitausdauer und Kraftausdauer ausgerichtete Training auf.

Als Sportarten eignen sich am Besten Jogging, Wandern, Radfahren und natürlich das Bergsteigen an sich.

Die wöchentlichen Einheiten sollten beispielsweise 2 Einheiten mit extensivem Training mit 60 - 75 min. und 2 Einheiten mit 30 - 45 min. intensivem Training umfassen. Zusätzlich schadet auch ein Kraftausdauertraining mit Sit Ups, Liegestützen, Kniebeugen oder dem Besuch eines Fitnessstudios nicht.

Für eine Vorab Akklimatisation empfehlen wir kurz vor Reisebeginn einen Aufenthalt deutlich oberhalb der Schwellenhöhe ( mindestens 3000m ) auf einer der Hütten in den Alpen. Dies macht allerdings nur Sinn, wenn zwischen den Höhenaufenthalten nicht mehr als etwa eine Woche vergangen ist. Alternativ empfehlen wir die Nutzung eines Hypoxiezelts.

inkl. ab 21.650,00 €
Tourdauer:
46 Tage
Teilnehmer:
min. 6, max. 12
Land:
China
Alpine-Erfahrung:
Anforderungen:
Kondition
Technik
Ernsthaftigkeit
Schwierigkeit
4.5
Tourtermine:
25.08. - 09.10.2019
inkl. 21.560,00 €
Bergführer: Hans Honold
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